Fragen und Antworten zum Thema "Mangel"

Zu den Stichworten

Ich überlege immer noch einen starken Gegenvorschlag für Menschen, die noch ganz stark an der (Geld-)armut festhalten.

Ich würde da spontan folgendes vorschlagen: die Menschen sollen für einen Augenblick vom Geldgedanken/mangel ablassen und sich ihren Körper anschauen - im Detail. Erkennen, aus was sie zusammengesetzt sind. Dann sich umschauen. In der Natur. Dort erkennen, wie alles anstrengungslos und im Überfluss produziert wird. Dass alles harmonisch abläuft und nur wir es sind, die sich diesen künstlichen Mangel selber schaffen.

Durch das Erkennen der Genialität des eigenen Körpers und des Systems der Natur kann ein Glücks- und Dankbarkeitsgefühl erregt werden, welches einen antreibt, sich nun mal mit seinem Leben auseinanderzusetzen, es zu analysieren und dann zu ändern, d.h. auch zu vereinfachen. Ändern in den Taten, den Worten, den Gedanken. Das Geld, das ist immer nur ein Resultat des eigenen Denkens und der daraus folgenden Handlungskette. Wird aber der eigene Gedanke als solcher erkannt, wird er (auch durch das MKS) immer edler, reiner und dienlicher. Schönes deutsches Wort. Der Gedanke dient uns, weil er dadurch auch anderen dient. :)

Stichworte: mangel, armut, geldmangel

Erfahrungsberichte

Fragen und Antworten