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Geld: Wie es wirklich glücklich macht!

28. Februar 2010
Von: 
Helmar

Es würde mich nicht überraschen, wenn die Mehrheit der Menschen, die aufs Master Key System stoßen, sich dadurch erst einmal gesund stoßen, d.h. mehr Geld machen wollen. Ist ja auch menschlich, vor allem wenn man sich über Jahrzehnte von Schule, Kirche, Medien, Politik etc. hat systematisch verdummen und weit unter Wert verkaufen lassen - und klar, es gibt auch Ausnahmen, aber die heißen aufgrund dessen genau so.

Wenn man die ganze Zeit nur auf 10% läuft, ist diese (Zeit) halt irgendwann abgelaufen, was sich darin äußert, dass sich die 90% bemerkbar machen. Und wo genau tun sie das? Jawohl, im Kopf! Dort, in der Schaltzentrale der illusorischen (weil materiellen) Welt, fängt es an zu knistern und man stellt erstaunt fest, dass es da nicht nur viel mehr gibt, in dieser wunderschönen Welt, sondern auch, dass man sehr wohl daran teilhaben kann - und ja, dass man es halt auch verdient hat, daran teilzunehmen. Selbiges muss man sich ja zunächst einmal eingestehen.

Geld und die liebe Selbsterniedrigung

Intellektuell ist es wahrlich keine Raketenwissenschaft, zu raffen, dass man mit mehr Geld ein besseres -weil sorgenfreieres- Leben leben kann. Doch zwischen dem Gedanken und der Realität stehen halt noch so ein paar Hürden, u.a. die bekannte "Selbsterniedrigung". Wie soll sich denn der Reichtum äußern, wenn man sich ihn selbst nicht gar nicht wirklich (!) zugesteht und wie gewohnt jedem Ferrari Fahrer in Gedanken (oder, viel schlimmer, auch in Worten) hinterher ruft, was für ein fortpflanzungs-herausgeforderter Wichser er denn sei. Na klasse, gleich mal wieder ein bisschen Armutsbewusstsein demonstriert, und das auf die allerfeinste Art: Sich selbst dadurch erniedrigt, weil man meint, jemand anderen erniedrigen zu müssen. So ein - im wahrsten Sinne des Wortes - Schwachsinn hört als guter MKS Student mit der Zeit auf, ebenso viele andere Verhaltensweisen.

Wo wir schon bei Erniedrigung sind: Nächstes Jahr jährt sich zum 10. Mal die Sprengung der drei World Trade Center Türme in New York (ja, WTC 7, da, wo es auf 3 Etagen so sehr brannte, dass man es mit einem Handfeuerlöscher hätte erledigen können, hätte es da nicht anders lautende Befehle gegeben, gehörte auch dazu!, spricht nur keiner drüber, weil es das offensichtlichste Zeichen ist, dass die Sache faul ist). Immer noch ist es ein Thema beim Abendessen, so auch heute wieder einmal. Klar, es war in der Neuzeit halt der Gipfel der Dreistigkeit und gleichzeitig auch der Volksverdummung. So etwas entfernt sich eben nicht so schnell aus dem Bewusstsein.

Nun ist es aber so, dass solche Diskussionen einen je eher machtlos fühlen lassen, und genau da kommt Onkel Charles mit seinen MKS Weisheiten zur Hilfe. Denn ob sie nun Bush, Papst Benedikt oder Berlusconi heißen, sie alle sind nur Konstrukte unseres Bewusstseins, und da mehr zu noch mehr führt, bekommen eben nicht nur wir, sondern auch sie noch mehr Energie dadurch, dass wir uns mit ihnen beschäftigen. Wir hätten ja auch gleichzeitig das oben genannte "Buch über Dich" lesen und einverleiben können. Und wenn man dann die Macht und Kraft besitzt, mit den Planeten zusammenzuarbeiten und einen Nutzen daraus zu ziehen, da muten Figuren wie die zuvor genannten doch eher wie Spielzeug an, oder? Das ist dann doch gleich eine ganz andere Dimension.

Mit Einsicht und Erkenntnis zum Wohlstand

Nun ist es vollkommen gleichgültig, ob es da ein paar fehlgeleitete Lichter gibt, die uns angeblich daran hindern, in den Hintern zu kommen (also nicht in den A.... kriechen, sondern wohlwollend aktiv und tatkräftig zu werden), Tatsache ist, dass wir es immer wieder in der Hand haben, womit wir uns befassen und wessen wir uns entsprechend bewusst werden. Tatsache ist auch, dass du ein absolut geniales, weil göttliches Wesen bist und dass die gesamte Intelligenz des Universums in dir steckt. Alles, was oben besteht, besteht im Kleinen auch in dir. Und wenn sich das Universum ausbreitet und sich dadurch immer mehr und auch immer wohlwollender in all seiner Pracht erfährt, dann kannst du es auch. Nur dazu bedarf es halt Glauben. Durch Wiederholung wird dieser Glauben zum Wissen, und wisse, dass wir in einer Zeitqualität leben, wo das sehr sehr fix geht. Wir habe nicht umsonst 6 Mrd. Menschen auf diesem Planeten - die sind alle da, um das Bewusstsein zu beschleunigen. Und das nächste Mal, wenn du auf 'nen Chinesen schimpfst, bedenke, dass einige davon gerade zu dieser Minute z.b. bei Google in Mountain View, Kalifornien, in einem kleinen Büro sitzen und dazu beitragen, dass sich genau dieses Universelle Bewusstsein noch mehr ausbreiten kann.

Du siehst, es sind halt immer wieder die Feinheiten, auf die es ankommt, und es sind genau diese Feinheiten, die man durch das MKS Studium erkennt und zu schätzen lernt. Onkel Charles sagt's ja ganz deutlich: "die weniger beachteten Tatsachen sind die wichtigen und wertvollen" - oder so ähnlich. Aus dieser Wertschätzung heraus ergibt sich dann eine komplett andere Weltanschauung, und auf einmal wird man sich der Grandiosität und der Harmonie dieses "Dings" bewusst und kann gar nicht anders, als an ihm teilzuhaben, anstatt mit der alten Flachdenke und dem fehlenden Mut weiterhin im Wege zu stehen - also sich selbst, nicht dem Großen Ganzen. 🙂

Was hat das mit mir (also mit mir, aber auch mit dir) zu tun, magst du dich fragen. Ganz einfach: a) steht nirgends geschrieben, wie du denken musst und b) gilt immer noch "Wie oben, so unten, wie innen, so außen". Wo wir da direkt beim Thema sind: Schau dir doch mal die Planeten an und welche Qualitäten sie haben. Dann schau mal, welche der Planeten innen liegen und welche außen. Dann schau mal, welchen Weg du und ich und wir alle gehen und durch welche Qualitäten wir diesen Vorgang überhaupt erst vollziehen können. Venus (Liebe) und Merkur (der Götterbote) lassen grüßen.

Wann Geld wirklich glücklich macht

Um überhaupt glücklich zu sein, bedarf es der zuvor genannten Wertschätzung. Diese bezieht sich primär auf sich selbst. Das führt dazu, dass man eine Wertschätzung für die Dinge im Außen entwickelt. Durch das Master Key System hat man gelernt, dass man ein geistiges Wesen ist, welches eine körperliche Erfahrung im Leben macht. Das führt dazu, dass man materielle Dinge schätzt, sich aber nicht von ihnen abhängig macht.

Man findet wahres Glück überall, nicht nur im Geld. Dieses aber verhilft einem, noch mehr zu erschaffen - noch mehr im Dienst zu stehen. Es ist dieser Dienst, der glücklich macht - die Ernte sozusagen. Durch den Dienst kommt noch mehr Geld zu einem, und nicht nur das, sondern auch Dank, Anerkennung und weitere Möglichkeiten, aktiv zu werden.

So siehst und erkennst du, dass Geld nur Mittel zum Zweck ist, in unserer westlichen Welt aber auf den Sockel des Heiligen gehievt wurde. Das schlucken die meisten, ohne daran zu zweifeln und es zu hinterfragen. Täten sie es, hätten sie nicht nur mehr Geld, sondern auch mehr Glück und Glückseligkeit im Leben. Das Pferd muss halt richtig aufgezäumt werden, sonst gibt's - wie ich so gerne sage - keine Kekse.

Die Geschichte zum Artikel-Foto

1984 waren wir mit dem Physik Leistungskurs des Gymnasiums Lüchow auf Klassenfahrt in München. Einen Abend ist eine Gruppe von uns noch eine Runde durch die Innenstadt gezogen. Dabei liefen wir am Büro der Scientology Kirche vorbei und ließen uns von denen auch gleich "einfangen". Dort durften wir uns erst ein paar Videos anschauen, um dann einen Persönlichkeits- und Intelligenztest zu machen. Da ich damals noch keine 18 war, blieb mir letzter jedoch erspart. Als Hartmut Rudolph aus Düsseldorf bekam ich im Anschluss daran auch keine Post von ihnen, nachdem der Persönlichkeitstest klasse ausgefallen war, bis auf meine mangelhafte Kritikfähigkeit. 😀 😀 Darauf ritt der Mitarbeiter dann natürlich auch rum und bot entsprechend Hilfe an. Ich lehnte dankend ab, obwohl er zu dem Zeitpunkt absolut Recht hatte. Das darf sehr wohl vermerkt und anerkannt werden.

Später in der Jugendherberge hatten wir dann noch mächtig Spaß. Marco bot mir auf Knien die Hunderter nur so an, während Hajo mir die "Sonne" aus dem Gesicht hielt und frische Luft zuwedelte, während ich die Knete dankbar annahm. 😀

Paradoxerweise war ich damals eine absolute Niete in Physik, während Hajo der Klassenbeste war - und dennoch bekam ich die Knete und er durfte "wedeln" 😉 Man beachte dabei bitte meine Stimorolbeißerchen sowie die Zahnbürste im Turban als Zeichen meiner Erlauchtheit.

Viele Jahre später sollte sich das Blatt wenden und mir eine Freundin bescheren, die seit langem bei Scientology war. Das hat mich dazu gebracht, mich eingehend mit der Lehre und dem Drumherum zu befassen. So kann ich heute sagen, dass die Grundzüge durchaus "merit" haben, es dann aber ab OT8 zu fantastisch wird und natürlich die Organisation als solche auch profitgeil wird. Das führt dazu, dass der Mensch nicht mehr viel gilt, das Geld aber um so mehr. Deswegen sind auch viele abgesprungen, haben die "tech" mitgenommen und verfeinert/abgeändert, haben aber mit der "Org" selber nichts mehr zu tun. Lange und faszinierende Geschichte.

Wenn ich jetzt die 30 Jahre zurück gehe, war das Bild ja doch schon so ein bisschen prophetisch, auch wenn es mir nach außen hin immer noch nicht nach Guru ist. Spaß hatten wir damals schon - und auch heute hat sich daran nichts geändert. Good old times, indeed. 🙂

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