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Galaxie, Sonnensystem und Wir - Wer beeinflusst wen?

1. Dezember 2012
Von: 
Helmar
[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Alles schwingt, alles bewegt sich" ist ein hermetisches Axiom; "Wie oben, so unten" ein weiteres. Welche Rückschlüsse können wir aus den Abläufen in unsere Galaxie auf unser eigenes Leben und das auf der Erde ziehen?

Unsere Reise beginnt ganz weit entfernt. Soweit wir wissen, sind wir Teil einer Galaxie mit spiralförmigen Armen. Das, was uns gezeigt wird, sind lediglich artistische Eindrücke. Wirklich "fotografiert" hat sie noch niemand. Unsere Galaxie ist angeblich ähnlich einer Untertasse mit einer Wölbung in der Mitte. Aber genau so wie das Sternbild Orion aus Sternen besteht, die keinerlei räumlichen Bezug zueinander haben, müssen wir auch hier davon ausgehen, dass auch die Galaxie - aufgrund gegenwärtigen unserer Unfähigkeit, die endlosen Weiten darzustellen - nicht lediglich 2D ist, sondern wirklich Tiefe, also eine Z-Achse hat; dass sie eine Formierung zweier ineinander übergehender trichterförmiger Strudel ist, die Sterne erzeugen, herausschleudern und sie durch ihre (vorherbestimmten) Lebenszyklen laufen lässt.

Manche Sterne gebären Planeten und erzeugen ein Sonnensystem. Andere wiederum bleiben Sterne. Wahrscheinlich so, wie manche von uns Kinder bekommen, andere aber nicht. So wie sich mit der Zeit die Kinder von den Eltern entfernen, entfernen sich mit der Zeit auch die Planeten von ihrem Elternteil, der Sonne. Dabei nehmen sie einen gasförmigen Zustand an, bis sie so leicht werden, dass sie in ihrer Struktur zusammenfallen. Ich spekuliere mal, dass sie die Wahl haben - oder gar vorgegeben ist - zu Sternenstaub zu werden und wie an der Pelle eines Apfels wieder zu den Polen des Galaxientorus strömen, oder selbst zu Sonnen werden und Planeten gebären oder Sonnen bleiben. Wie gesagt, dieses Modell resoniert mit mir zum gegenwärtigen Zeitpunkt am besten. Das kann sich aber ändern.

Wie in diesem Beitrag der Astrologin Susan Seymour Hedke deutlich gemacht, gibt es eine nicht mehr verblüffende - wenn auch von der mainstream Wissenschaft und den Medien bislang nahezu vollständig ignorierte - Korrelation zwischen astrologischen Anordnungen und Erdbeben. Frau Hedke hat durch jahrelange Beobachtung und durch wissenschaftliches (!) Vergleichen herausgefunden, dass wenn es "am Himmel" bestimmte Anordnungen gibt, man quasi voraussagen kann, dass auf der Erde zu einem schweren Erdbeben kommt.

Wenn etwas einmal geschieht, ist es Zufall. Geschieht es ein zweites Mal, kann man es immer noch abtun. Beim dritten Mal ist es schon schwerer. Danach wird es unmöglich, denn wer nicht völlig blind oder ignorant ist, erkennt spätestens dann, dass das etwas am Kochen ist. Vielleicht steht gerade deshalb die Zahl 4 für Abgrenzung, Struktur, Stabilität und Methode, aber auch für anderes und neues Denken. Das aber nur am Rande.

Durch die Massenmedien und die heute verfügbare Technologie, aber auch durch die reißerische und emotionsgeladene Berichterstattung (im Gegensatz zum objektiven "Journalismus"), werden völlig natürliche Vorgänge heutzutage unweigerlich mit Bewertungen und Urteilen versehen. Natürlich ist es nicht schön, wenn bei einem Erdbeben Tausende von Menschen umkommen. Es kommen aber auch gleichzeitig Millionen andere Lebewesen "um". Nur das scheint keinen "von uns" zu interessieren. Es lohnt sich, auch darüber mal nach-zu-DENKEN.

Damit wären wir auch schon bei uns - und unweigerlich beim Master Key System. 🙂 Das lehrt uns u.a., genau zu beobachten. Es lehrt uns, dass das eigentlich Wissenswerte (und daher Wertvolle) unterhalb der Oberfläche liegt. Nun ist es aber so, dass die meisten Menschen sich nicht die Mühe machen, genau zu beobachten und nur oberflächlich auf eine Sache schauen. Dem-entsprechend fällt ihre Bewertung aus. Da diese Bewertung ein Gedankenkonstrukt ist, d.h. aus Schwingungen besteht, zieht man dadurch (durch das "Gesetz der Anziehung") noch mehr davon an sich heran.

Die fünf biologischen Naturgesetze

Durch dieses "mehr" entstehen wie in der Natur festere Strukturen. Diese haben wir unter dem Begriff "vorherrschende Geisteshaltung" zusammengefasst. Das Perfide daran ist nun, dass wenn diese Geisteshaltung eine negative (ablehnende und somit lebenswidrige) ist, sie auf mentaler, emotionaler und körperlicher Ebene zu - Achtung! - Dissonanzen, d.h. Unstimmigkeiten führt. Diese Unstimmigkeiten nennen wir in letzter Instanz "Krankheiten", obwohl sie einfach nur das Bestreben des Körpers sind, das Gleichgewicht und somit den Normalzustand wiederherzustellen. Nur verstehen wir das nicht und bekämpfen das Symptom, was in den meisten Fällen bereits den Heilungsprozess beschreibt. Somit geht die Reise wieder von vorne los. Mehr dazu findest du unter den 5 biologischen Naturgesetzen. Übrigens, wir haben im Deutschen eine sehr genaue Sprache, denn solche Zustände beschreiben wir gewöhnlich wie folgt: "Das ist nicht in Ordnung"; "Da stimmt was nicht"; "Das klingt nicht gut"; "Das hört sich nicht gut an" etc. Also offensichtlicher geht's wirklich nicht mehr.

Es ist also immer wieder die genaue Beobachtung, die "der Natur seine Geheimnisse entlockt", wie Charles Haanel im Master Key System so schön schreibt. Wertfreie Beobachtung führt zu induktivem Denken (welches vom Besonderen aufs Allgemeine schließt), um letztlich wieder Strukturen (d.h. Wahrheiten und Gesetzmäßigkeiten) zu erschaffen, auf die wir uns im täglichen Leben verlassen können. Das geschieht ja bereits auf abertausenden von Ebenen, angefangen von uns selbst und dem Blutkreislauf, dem Nervensystem, der Energieumwandlung etc., bis hin zu der Tatsache, dass du diese Zeilen ohne irgendeine Sorge lesen und verinnerlichen kannst. Auch dahinter stecken z.B. die Gesetzmäßigkeiten der Elektrizität und der molekularen Struktur deines Monitors.

Das Master Key System macht seine Studenten wissender und weiser, ruhiger und gelassener. Und wenn dieser sein Wissen noch in den mondänen Welten anwendet, dann auch reicher, liebevoller und gesünder. Das aber ist keine Garantie, sondern muss erarbeitet, d.h. zunächst erdacht werden. "Energie fließt, wo Aufmerksamkeit hin gelenkt wird" (Energy flows where attention goes), lautet ja ein Prinzip der Huna.

Somit sehe ich die Sache mit den Erdbeben so: Wenn ich das Wissen habe, dass ich mich in einer Gegend aufhalte, die tektonisch instabil ist, bereite ich mich entweder vor, verlasse sie oder nehme die Konsequenzen in Kauf.

Natürlich kann man jedem Ereignis eine spirituelle Bedeutung abgewinnen. Tatsache jedoch bleibt, dass sich die Erde bewegt und somit scheinbar feste Strukturen verändert - natürliche oder menschengemachte. Welche Konsequenzen ich daraus ziehe, das wiederum liegt allein bei mir. Da urteilt auch niemand drüber; es ist allein das Wirken von Ursache und Wirkung auf vielfacher Ebene.

Diese Engel spielen keine Harfe

Wie bei allem wird ja auch immer heftig spekuliert, ob es nicht HAARP (High Altitude Auroral Research Project) oder sonst etwas war, das das hervorgerufen hat. Was die Spekulanten dabei aber nicht begreifen, ist die Tatsache, dass sie dadurch anderen viel mehr Macht - Achtung! - zu-sprechen, als sie a) weder haben noch b) verdienen. Die im Master Key System erklärten geistigen Gesetzmäßigkeiten funktionieren auch in die andere Richtung. Dessen sollte man sich stets bewusst sein. Das heißt natürlich nicht, dass HAARP harmlos ist oder nicht woanders sein Unwesen treibt, aber selbst da greifen dieselben Gesetzmäßigkeiten. Wenn ich etwas nicht mag, muss es ersetzt werden, und genau darauf muss zwangsläufig meine Aufmerksamkeit fallen.

Seitdem ich mich mit dem Master Key System befasse, komme ich immer mehr zu positiven Schlüssen, ganz gleich, was das ausschlaggebende Ereignis war. Natürlich bin auch ich nur ein Mensch und habe meine eigenen negativen (d.h. noch zu korrigierenden) Ansichten, aber anders als zuvor erkenne ich sie immer öfter und immer schneller. Dadurch bin ich dann in der Lage, sie in ihr (wahrhaftiges) Gegenteil umzuwandeln.

Letzten Endes ist aber alles, aber auch alles, angefangen vom Universum, über Nebel, Galaxien, Sonnensysteme und Planeten bis hin zum Individuum alles nur ... Bewusstsein. Da alles Bewusstsein ein Bewusstsein ist, gibt es auch keine Trennung vom Ursprung; es gibt lediglich graduelle Abstufungen. Auch das kommt direkt aus dem Master Key System. Und wenn es keine Trennung gibt, gibt es a) auch nichts, gegen das ich ankämpfen sollte und b) auch nichts, was nicht meines ist.

Fazit: Da das hermetische Axiom von "Wie oben, so unten" auf jeglicher Ebene der Existenz gültig ist, müssen wir zwangsläufig (oder aus Einsicht und Erkenntnis) den Schluss ziehen, dass wenn wir als Mensch unsere Einstellung zu uns und unserer Umwelt ändern, diese auch ihre Einstellung zu uns ändert. "Du bist zu jeder Zeit eine vollständige Gedankeneinheit", erinnert uns Charles Haanel, und somit "stehen Dinge immer in Bezug zueinander und niemals im Gegensatz".

Starker Tobak, aber mit all der geistigen Arbeit entsteht eine Zuversicht, eine Freude und Genugtuung - und somit Belohnung-, die mit nichts zu vergleichen ist. Da lässt man sich dann auch nicht mehr von anderen (wem auch immer, auch sich selbst) einschüchtern, sondern schaut von erhobener Warte auf die Dinge, die die Unwissenden in den Abgrund reißen können, die Wissenden aber im wahrsten Sinne des Wortes "kalt" lässt - womit nicht die Abwesenheit von Mitgefühl, sondern nur die Abwesenheit unkontrollierter Emotionen und deren Ausbrüche gemeint ist.

Alles ist gut. Alles war gut. Alles wird immer gut sein. Nicht unbedingt weil es so ist, sondern weil ich es so er-wille, d.h. durch meine Willenskraft und meine Beharrlichkeit und mein Verständnis der Wahrheit ins Leben rufe. Was für ein geiler, grandioser, wunderbarer Ausdruck zum Abschluss dieses Beitrages: Ich rufe etwas ins Leben. Geistigkeit, Schwingung, Entsprechung, Polarität, Rhythmus, Ursache und Wirkung, und Geschlecht. Das sind die 7 hermetischen Prinzipien und das, worauf das Master Key System im Detail eingeht und aufbaut.

Hinweis: Dieser Artikel erschien zuerst im Z-E-I-T-E-N-W-E-N-D-E Blog von MKS Student Jürgen Schmidt.

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Ein praktischer Tipp zum Master Key System

Genaue Beobachtung führt nicht nur zu den wahren Schätzen, sondern auch zum Tode von Vorurteilen. Mache es dir zur Angewohnheit, Dinge oder Situationen nicht einfach nur als gegeben hinzunehmen, sondern hinterfrage sie. Frage dich, ob es nicht noch eine andere Betrachtungsweise gibt. Ob nicht noch ein anderes Element zur Entstehung beigetragen hat. Das führt letzten Endes dazu, dass du ruhiger und besonnener wirst, auch wenn es dich zu Beginn erst einmal verwirren wird, weil der Verstand es nicht gewöhnt ist, dass man ihm mit möglicherweise gegensätzlichen Informationen füttert.[/vc_column_text][/mk_custom_box][/vc_column][/vc_row]

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