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Die Gefahr von linear - Über den Irrglauben linearen Wachstums

7. April 2016
Von: 
Helmar

Wo immer man in der Natur hinschaut, erkennt man Zyklen. Tag und Nacht wechseln einander ebenso ab wie die Jahreszeiten. Diese geistigen Rhythmen unterscheiden sich jedoch vom Materiellen. Dieses – wie auch alles Menschliche – hat einen Anfang und somit auch ein Ende, wobei dieses auch nur einen neuen Anfang für etwas Anderes darstellt.

Nothing lasts forever; No one lives forever; Keep that in mind, and love“, dichtete einst Rabindranath Tagore (1861-1941) und erinnerte uns daran, diese Begebenheit nicht nur im Verstand, sondern auch im Herzen zu bewahren.

Nothing lasts forever; No one lives forever; Keep that in mind, and love.

Auch Firmen und ihre Produkte unterliegen Entwicklungszyklen.  Eine Idee wird geboren, nimmt Gestalt an und wächst zur Reife heran. Mit mancherlei Methoden gelingt es, das Leben hinauszuzögern, doch mit der Geburt wurde auch die Saat des Todes gesät – und gut so. Der Tod ist doch nur ein Übergang in einen anderen Zustand; beendet ist es damit wahrlich nicht - war es nie, wird es niemals sein.

Die Logik hinter der bewussten Mitschöpfung

Es ist der Lauf des Lebens, das Gute durch das Bessere zu ersetzen. Es ist der Sinn des Lebens, sich zu erfahren und aus Fehlern zu lernen. „Ewige Aufmerksamkeit ist der Preis des Erfolges“, vermerkte Charles Haanel im Master Key System. Gerade in dieser Hinsicht erscheint die Idee, als Wirtschaftsunternehmen lineares Wachstum für erstrebenswert zu halten, nicht nur absurd, sondern geradezu selbstmörderisch. Es sind doch gerade die Rhythmen, die ausgleichen und überhaupt erst dazu führen, daß es einen Fortbestand gibt. Rhythmus verschafft ja auch Gewissheit. Jene führt zu Zentriertheit und innerer Ruhe, welche sich unweigerlich in intelligenten Entscheidungen äußert - es ginge gar nicht anders. Auch hier erkennen wir eine Logik im Ablauf.

Natürlich geht das Streben nach linearem Wachstum für einige Zeit gut – Geist ist schließlich schöpferisch. Das Verletzen von Naturgesetzen hat bislang aber noch niemand schadlos überstanden. Der Preis, den viele Manager und Angestellte bereits während starker Wachstumsphasen zahlen, ist hinreichend bekannt: Das Wort „Burnout“  allein spricht Bände, und man sollte sich daran erinnern, dass es so etwas in manch anderen Ländern gar nicht gibt. Ein Blick nach Lateinamerika genügt dabei schon. Scheinbar bedarf es aber erst eines totalen Kollapses mit anschließender Rückbesinnung, um diesem Wahn ein Ende zu bereiten und neue, harmonische und nachhaltige Impulse zu setzen.

Schon vor über 25 Jahren untersuchte der amerikanische Unternehmensberater Dr. Ichak Adizes (www.adizes.com) die Lebenszyklen von Unternehmen und veröffentlichte zahlreiche Bücher über darüber, wie auch der Klassifizierung von Managementstilen.

Zu jedem Zeitpunkt während des Bestehens eines Unternehmens sind bestimmte Qualitäten mehr gefragt als andere. Während zu Beginn heftig produziert wird, bedarf es anschließend der Verwaltung des entstandenen Apparates. Diese muß dann durch neuen Unternehmergeist aufgefrischt werden, welcher dann der Integration des Gefüges Platz macht.

P-A-E-I (Producer, Administrator, Entrepreneur, Integrator)

Dieser sogenannte P-A-E-I (Producer, Administrator, Entrepreneur, Integrator) Rhythmus wechselt sich solange ab, wie es die Firma gibt. Es ist ein stetes Pulsieren nach außen gerichteter Aktivitäten, denen nach innen gerichtete Aufmerksamkeit folgt. Es bedarf sowohl der Konzentration als auch der Expansion, um Leben zu gewährleisten. Unser Herz schlägt ja auch nicht nur endlos in eine Richtung, sondern dehnt sich aus und zieht sich zusammen. Darüber darf auch der heutige Unternehmer einmal gründlich nachdenken.

Wer um diese Tatsachen weiß, ist klar im Vorteil, weil es einem hilft, sich auf veränderte Begebenheiten einzustellen, wenn mal wieder eine Phase der Kontraktion angesagt ist. Genauso gut ist es zu wissen, welche Art von Manager welche Art von Mitarbeitern anzieht. Auch hier führen die von ersteren gesetzten Impulse zu Rhythmen ihrer eigenen Art. Diese können auf einfache Art gemessen werden, wobei die Messbarkeit durch den Rhythmus überhaupt erst ermöglicht wird.

Hinweise aus der Natur

Nun gibt es auch einen „sweet spot“ der idealen Unternehmensgröße, denn alles, was zu sehr atrophiert (über seine Bestimmung hinaus wächst), wird von Natur aus instabil und stürzt letztlich in sich zusammen. Die Sterne machen es uns vor, doch die Brücke zum irdischen Leben wurde bislang nur von wenigen erkannt und geschlagen, obwohl es doch heißt: „Oben wie unten; innen wie außen.“

Es ist nicht nur gesünder, sondern auch intelligenter, sich dessen bewußt zu werden. Es entzieht der Firma zahlreiche Stressmomente, und aus der inneren Ruhe heraus zu entscheiden ist allemal besser als sich künstlichem Druck und den damit verbundenen Panikreaktionen zu beugen. Der Burnout lässt wieder einmal grüßen.

Auf einer höheren Ebene gelten über die Profitinteressen der Firma hinaus ganz andere Zyklen. Auch diese kann man ignorieren oder sich ihrer annehmen, um sich in Einklang damit einzufinden. Dabei hilft uns eine der mächtigsten Stationen unseres Sonnensystems: der Planet Jupiter. Laut Charles Haanel ist „Jupiter [...] der Sender des Glücks, der Sender der Kraft, der Sender des Überflusses. Stimme dich mit deiner geistigen Skala auf seine Frequenz ein!“

Hier schließt sich nun der Kreis, denn die 396hz Frequenz der alten Solfeggio Skala entspricht nicht nur dem Jupiter, sondern bietet über ihre Schwesterfrequenzen erneuten und unmittelbaren Zugang zur körpereigenen Intelligenz. Sowohl diese Urkraft als auch dieses Medium gilt es in den kommenden Jahren verstärkt einzusetzen. Das kann darin resultieren, daß sich diese Intelligenz so auch in jenen Firmen wiederfindet und dort segensreich wirken kann, die sich gegenwärtig am stärksten im Kampf verwickelt wähnen.

Hinweis: Dieser Artikel erschien zuerst in der September 2011 Ausgabe des Zufall Magazins. Bildnachweis: Three.js

Ein praktischer Tipp zum Master Key System

Wie oben schon angedeutet, spielen Töne und Klänge eine wichtige Rolle. Sie greifen dort, wo der Verstand nicht mehr weiterkommt. Suche dir für deine Meditationen, aber auch zur Arbeit schöne Musik heraus, die dich auf nahezu wundersame Weise verwandelt. Jandy Rainbow hat ausgezeichnete Tracks für den beta, alpha, theta und delta Zustand. Sehr zu empfehlen. Mir persönlich bereiten auch die CDs von Dr. Jeffrey Thompson sehr viel Freude. Sie sind ein wahrer Hörgenuss, und die Bandbreite seiner Musik und Kompilationen ist erstaunlich.

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