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Geld her, mein Engel!

10. April 2016
Von: 
Helmar

Ein kleiner, eher lateraler und vielschichtiger Rundumblick über Arroganz, Dienst, Konsum, Wohlstand und Abzocke, sowie einen wertvollen Tipp, wie man beginnt, dieselben Dinge mit anderen Augen zu sehen.

Die Esoterik Szene ist wirtschaftlich gesehen ein bedeutsamer Markt. Das verwundert nicht, findet man dort doch unzählige Menschen, die auf der Suche sind, nicht zuletzt nach finanziellem Wohlstand. Dennoch bleibt dieser trotz des umfangreichen Angebots und zahlreicher Versprechungen vielen versagt. Warum bloß, wenn dort doch solch eine Fülle herrscht?

Seien wir ehrlich: Jeder von uns träumt vom schönen und bequemen Leben - dem Himmel auf Erden. Und weißt du was? Das steht auch jedem von uns zu! Ja, wir haben ein Anrecht, so zu leben. Bloß wenn es niemand in Anspruch nimmt (ein schönes deutsches Wort, übrigens!), wie soll es dann zu uns kommen? Und ja, es gibt sogar einen Gönner mit unendlich tiefen Taschen und einer nicht zu überbietenden Großzügigkeit. Nur zeigen wir diesem Gönner in grenzenloser Ignoranz und Arroganz den gestreckten Mittelfinger, anstatt ihm einen wohligen Empfang zu bereiten. Er schickt uns pures Gold in Form von Gedanken, aber wir lehnen - dankend - ab. Hmm...

Genau da wären wir beim Thema, denn was unterscheidet den, der Geld macht, von dem, der es nicht tut?

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Produzenten und Konsumenten. Erstere sind die, welche die Produkte ersinnen und auf den Markt bringen. Letztere sind die, welche sie erwerben. Wer sie erwirbt, bezahlt Geld; wer sie produziert, tut das mit Gewinn, erhält also Geld. Ersterer ist geistig schöpferisch tätig und macht sich Gedanken, wie ein bestimmtes Bedürfnis auch befriedigt werden kann - und tut es dann auch. Sie haben eine Vision und lassen sich von der weder abbringen noch in sie hereinquatschen. Sie sind konsequent, zielgerichtet, beharrlich, diszipliniert, bereit, die dafür notwenigen Opfer zu erbringen und somit... erfolgreich! Letzterer hingegen hat leider noch nicht erkannt, daß das erste Erfolgsgesetz Dienst ist und sich somit auch nicht in diesen gestellt. Es wurde so auch keine Wertschöpfungskette erschaffen, an deren Ende mehr für ihn übrig bleibt, als er investiert hat.

Immer wieder lese ich, daß jemand sagt: "Solche Bücher und CDs und DVDs machen doch eh nur die Autoren reich! Das ist doch (inhaltlich) alles Quatsch!" (Siehe auch den Artikel über Abzocke) Bzzzzzzzt! Setzen, Sechs! Diese Aussage ist das klare Zeichen eines unterentwickelten Bewusstseins. Schaute man genauer hin, würde man nämlich genau diese Wertschöpfungskette erkennen. (Man beachte dieses Wort bitte genau!) Von 100 Einheiten gehen dabei gut 50 an den Zwischenhandel und Endverkäufer, 10 an den Hersteller, 10 bis 15 an die Auslieferung, abgesehen von Designern, Lektoren und dem Fiskus. So bleiben dir nach Steuern vielleicht 8-10 Einheiten.

Wer reich(er) werden will, muss grundsätzlich für sich selbst anerkennen, daß es möglich ist, daß er dafür gut genug ist und es verdient hat. Das sind die drei grundlegenden Erfordernisse!

Eine solche Wertschöpfungskette bereichert also zunächst andere Menschen. Wenn nun das, was du von dir gibst, auf Anklang stößt, dann entsteht dein Reichtum eben durch die Menge an verkauften Produkten. Somit ist das Argument, dass nur die Autoren reich werden, im wahrsten Sinne des Wortes "schwachsinnig". Soviel dazu.

Also: Wer reich(er) werden will, muss grundsätzlich für sich selbst anerkennen, daß es für ihn möglich ist und daß er es auch verdient hat. Dazu muss er erkennen, daß seine finanzielle Belohnung nicht aus sich selbst heraus entsteht, sondern das Resultat von Arbeit ist - geistiger wie auch körperlicher. Es ist ein Hilfsmittel, nicht der Zweck. Dann muss er sich zu einem Kanal machen, durch den die Informationen des erwähnten Gönners fließen - den wir geläufig Gott oder Universelles Bewusstsein nennen.

So ist dann auch langsam Schluß mit Unwissen, Neid und Mißgunst, welche ihn vormals zu Aussagen wie der obigen verleitet haben. Er stürzt sich dann auf sein eigenes Ansinnen, "korrigiert sich umgehend, steht aufrecht und bewirkt Wunder", wie Charles Haanel im Master Key System so schön schrieb - er entwickelt ein Reichtumsbewusstsein. Dadurch entstehen neue Dienste oder Produkte, wodurch der Markt vielfältiger, reicher und lohnender wird. Das Leben erfährt sich in all seiner Pracht - und jeder hat was davon.

Wer reich werden will, kommt nicht umhin, Gedanken des Wohlstands zu seiner vorherrschenden Geisteshaltung zu machen.

Aller Anfang ist... ein Gedanke

Am Anfang all dessen steht der Gedanke, daß das Erfolgsrezept Dienst ist und ich als Schöpfer meiner eigenen Realität anderen dienen muss. Nur dann werden sie mir dienen. Wir leben in einem Schwingungsuniversum. In diesem reagieren Schwingungen auf ähnliche Schwingungen. Wer reich werden will, kommt nicht umhin, Gedanken des Wohlstands zu seiner vorherrschenden Geisteshaltung zu machen. Es ist genau dort, wo sich die Spreu vom Weizen trennt. Das dazu notwendige Wissen ist mittlerweile überall verfügbar, vor allem im Master Key System.

Letzten Endes wird aber nur derjenige  besser dastehen, als zuvor, der die Disziplin und Beharrlichkeit entwickelt, dieses Wissen zu verinnerlichen und anzuwenden. Dazu sind aber leider nur die wenigsten bereit - was auch die Tatsache erklärt, daß die 10% von den 90% leben. Erstere sind bewusst (!) schöpferisch, während letztere blindlings konsumieren und sich nicht bewusst sind, wie sie in diesem System von den Mächtigen gespielt und zum Teil sicherlich auch gnadenlos ausgenutzt und unterdrückt werden. Und das vielleicht gar nicht mal mit böser Absicht, sondern schlichtweg deswegen, weil "eine höhere Schwingungsrate eine niedrigere regelt, kontrolliert, ändert oder auch zerstört", wie Charles Haanel im Master Key System schrieb.

Jetzt das Geheimnis

Dazu zunächst eine Geschichte: Es war beim Zeitenwende 2012 Kongress in Hamburg, dass ich das erste Mal auf Dr. Ruediger Dahlke stieß, und dieser liebe Mensch meinte, dass das Polaritätsgesetz wichtiger wäre als alle anderen hermetischen Prinzipien. Ich also nachher zu ihm hin und ihn gefragt, wie er darauf käme. Eine zufriedenstellende Antwort kam leider nicht.

Fast forward 2015: Ich im Schatzimobil auf der Autobahn (Video), genau diesen Gedanken noch einmal aufnehmend. Dr. Dahlke war schon auf der richtigen Spur, nur hat er meiner Meinung nach halben Weges aufgehört. Die Polaritä, bzw. eher die Kunst der Polarisierung, über dem natürlich das Prinzip der Geistigkeit steht, womit dieses "wichtiger" wäre, aber das ist ne andere Geschichte - ist der erste Schritt zu jeglicher Veränderung der inneren und äußeren Umstände.

Wer das Prinzip der Polarität wirklich verstanden hat, der muss sich um nichts mehr sorgen, denn er weiß überall zu schöpfen, zu erschaffen, zu verbessern, zu erneuern, zu erweitern, zu regeln, steuern, kontrollieren usw usf. Verstehst du? Du siehst ein rotes Quadrat. Du machst daraus ein grünes Dreieck. Du schneidest die Ecken ab, ziehst einen Strich dadurch, verdoppelst es - was auch immer. Das heißt im Klartext: es mangelt dir niemals an Ideen, dich kreativ einzubringen und neue Werte zu schaffen. Dadurch erfährt sich Gott; dadurch atmet das Universum.

Noch einmal: Du musst dich lediglich schulen, Dinge anders zu sehen, als sie sind. Dadurch wirst du überall Gelegenheiten erkennen, die du analysierst, manchmal aber auch einfach nur drauf springst, weil sie zu geil sind, um sie passieren und ungenutzt zu lassen.

Natürlich bedingt das ein gewisses Maß an Mut, primär aber Energie, und wenn du körperlich am Arsch bist, kannst du deine Ideen knicken, und Gelegenheiten nutzen dir nix. Siehe also zu, dass du dich körperlich so gut wie möglich reinigst und kräftigst (Yoga, Fitness, Meditation!), damit du die richtige Basis zum Nachverfolgen deiner Ideen hast.

Dann kannst du weiterhin Seminare besuchen, Bücher lesen etc, und du wirst es auch tun, aber deine wahre Macht und Kraft findest du von nun an im Innen und setzt sie konsequent für deinen eigenen Erfolg - auch den finanziellen - ein.

Zu guter Letzt: Die Idee, dass andere dich ausnehmen könnten, ist dir dann so fern wie Planet Neptun von der Erde. Du weißt, dass das nur ginge, wenn du es auch zuließest, aber genau das tust du nicht mehr. Verführen und verleiten kann dich niemand mehr, weil du in deiner Mitte weilst und dort auch am besten aufgehoben bist.

Hinweis: Dieser Artikel erschien in abgwandelter Form zuerst in der April 2011 Ausgabe des Zufall Magazins. Bildnachweis: http://recreateyourlifetoday.blogspot.in/2011/07/temptation.html
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Ein praktischer Tipp zum Master Key System

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Aber auch aufgrund vollkommen natürlicher Prozesse ist es so, dass wir bestimmte Dinge gar nicht mehr bewusst wahrnehmen, dann aber meinen, sie entsprächen der Wahrheit.

Mache es dir von nun an zur Aufgabe, Dinge, Orte oder Personen, über die du dir schon gar keine Gedanken mehr machst, im wahrsten Sinne des Wortes "mit anderen Augen" zu sehen. Nimm eine Straße, die du täglich befährst, oder in der U-Bahn, die du täglich benutzt. Es kann auch eine Person sein, über die du eine bestimmte Meinung hast.

Nun versetze einfach mal den Ort, die Situation oder die Person woanders hin. Fährst du nach Norden, dann denke dir, du fährst nach Süden. Bist du in derselben U-Bahn Station, dann denke dir mal, sie ist in St. Petersburg, Russland. Meinst du, du kennst eine Person gut? Dann stell dir vor, du triffst sie gerade zum ersten Mal. Achte nun gut auf die Nuancen der Veränderung. Bei neuer Betrachtung tritt wirklich Erstaunliches zu Tage!

All das schult nicht nur deine Vorstellungskraft, sondern zeigt dir auch, dass allein eine neue Betrachtung dazu führt, dass das Beobachtete eine ganz andere Energie bekommt, und somit eine ganz andere Bedeutung. Dehne das nun regelmäßig auf andere Dinge auf, und bald siehst du, wie du zum meisterhaften Schöpfer deiner Umstände wirst.

One comment on “Geld her, mein Engel!”

  1. Danke für die klaren und verständlichen Aussagen. Ich habe viel Neues verstanden und gelernt ! Ich beschäftige mich seit Jahren mit diesen Themen und habe mich fortwährend weiterentwickelt.
    Jetzt habe ich trotzdem eine Frage.
    Wenn man in einer Branche tätig ist, die nicht so viele Menschen interessiert oder erreicht was macht man dann ? Ich habe alles für meinen Beruf getan bis zu vollen Erschöpfung die mich dieses Jahr im Sommer heimgesucht hat. Jetzt bin ich wieder am Start aber irgendwie habe ich keine Hoffnung mehr dass sich dadurch die Umstände je ändern werden .. Viel zu viel Aufwand für letztendlich zu wenig Geld .. Und es ist nicht nur der berufliche Bereich ..
    Das man ständig kämpft kann auch nicht der richtige Weg sein .. Aussortieren, innere Konflikte lösen, weiter gehen. Das alles ist mittlerweile sehr mühsam geworden. Meine Vision war immer eine große aber irgendwas lief da falsch .. Umso besser das es Menschen gibt wie dich, die es verstehen zu motivieren und vor allem wirklich Ahnung haben von dem was Sie gedanklich nach außen tragen .. Danke

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