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Video Teil 2

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Customer
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 20
Themenstarter  

Hallo, im Video zu Teil 2 wird folgendes erklärt: "Der Verstand "verzweifelt" aufgrund seiner Natur"....was ist damit genau gemeint.

LG,Heinz


   
Zitat
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 32
 

Lieber Heinz,

wie genau verstehst du diesen Satz denn selbst? Inwieweit hast du selbst das Gefühl, dass dein Verstand allein immer weiter kommt?

Grüsse 🙂
Matthias


   
AntwortZitat
Customer
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 20
Themenstarter  

Hi Matthias,

ich bin eigentlich nur kopfgesteuert und mache ALLES im Kopf........denke über alles 100 bis 1000mal nach, bis es für mich paßt.......macht natürlich Streß, ist aber zur Gewohnheit geworden und wie bei allen Dingen "Übung macht den Meister", habe ich darin Meisterschaft erlangt.

Verzweifelt habe manchmal/oft auch dabei, weil es sehr anstrengend ist und es meist nicht nur eine Lösung für ein und dasselbe Problem gibt.

Verzeiflung/Streß:"Welche Lösung soll ich jetzt nehmen!?"

Ich denke aber, das Helmar mit "verzeifeln" im Video etwas anderes meint.

Also: Ich bin kopfgesteuert und jetzt soll ich mich auf mein Unterbewußtsein verlassen, damit habe ich echte Probleme.

LG,Heinz


   
AntwortZitat
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 32
 

Lieber Heinz,

welche Erfahrung hast du denn bisher mit deinem Bauchgefühl gemacht?

Denn Intuition kann dir auch völlig unlogisch erscheinen, aber dir dennoch den wertvolleren Weg weisen. Sie überschaut einen viel weiteren Radius als der Verstand. Dein Verstand nutzt all sein erlerntes Wissen, aber damit ist bei ihm auch schon Schluss.

Deine Intuition hat die Schwingen eines Adlers. Sie blickt viel weiter, weit über deinen geistigen Horizont hinaus. Damit hat der Kopfverstand manchmal seine Schwierigkeiten.

Und du kannst dir am Ende die ganze Grübelei sparen, weil Intuition einfach TREFFSICHER sein kann. Auch das will eventuell gelernt sein, aber da kannst du hinkommen. Ich arbeite selbst auch noch daran.

Danke für deine Frage und viel Erfolg 🙂
Matthias


   
AntwortZitat
Customer
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 20
Themenstarter  

Hallo Matthias,

Danke für deine Antwort(en).

Ich habe mit 21 Jahren (im Jahr 1989) Panikattacken bekommen, bin dann von einem Arzt zum nächsten Arzt, von einem Facharzt zum nächsten Facharzt geschickt worden und Körperlich von Oben bis Unten durchuntersucht worden.

Es wurden ein paar "Kleinigkeiten" körperlichen Ursprungs entdeckt und "repariert".

Trotzdem kamen die Paniattacken immer wieder.....damals wußte ich aber noch nicht, daß es Panikattacken waren, und sie wurden auch von keinem Arzt als solche erkannt.

Begonnen haben die Panikattacken immer, wenn es ruhig wurde....außen und innen....

Was mir damals "zu Überleben" half, war Ablenkung.....ich merkte, daß, wenn ich mich immer mit irgendetwas geistig beschäftige, dann kann ich die Attacken "wegmachen", bzw nicht kommenlassen.

Vor 7 Jahren hatte ich dann ein Bournout, seitdem bin ich in Therapie.

Für mich ist es echt eine RIESEN HERAUSFORDERUNG" dort hinzusehen- gehen, das ich über mittlerweile 33 Jahren tunlichst vermieden habe.

LG,Heinz


   
AntwortZitat
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 32
 

Lieber Heinz,

danke für deine Antwort 🙂 . Hier kann es meiner Erkenntnis und Eigenerfahrung nach mehrere Ansätze geben.

Ich habe selbst reichlich Erfahrung mit Angst und kenne inzwischen auch sehr gute Strategien, welche mir selbst geholfen haben und weiterhin helfen.

Hinzu kommt, dass das Universum jetzt massiv Unterstützung sendet, damit alte Muster in uns Menschen aufbrechen und geheilt werden können.

Daher könntest du jede kleine Panik willkommen heissen und ihr danken, dass sie sich zeigt 🙂 .

Ich setze mir solch ein Gefühl gerne gedanklich auf meine Schulter und lade es ein, dort mit mir zusammen durch meinen Tag zu gehen. In Gedanken ermuntere ich es dazu, es sich richtig gemütlich zu machen und sich dort zu entspannen.

Vielleicht hilft das Wissen, dass aller innerer Schmutz, d.h. alle innere Niedrigfrequenz nach oben und ins wahrnehmende Bewusstsein kommen muss, um Heilung zu erfahren. Denn wer nichts davon weiss und alles mit Drogen etc. immer wieder nur sediert, wird lediglich weiterhin Drogen kaufen und ein Abhängiger sein.

Vielleicht hilft dir das weiter und du kommst in Kontakt mit deiner kleinen Panik. Alles ist eine Herausforderung, jedoch schickt uns das Leben immer nur das, was wir auch bewältigen können.

Daher könnte es weise sein, sich und seine Gefühle, Gedanken und Muster allesamt liebevollst zu anzunehmen und sich auch selber die Zeit und die Chance zur Heilung zu geben.

Nochmals danke für deine Fragen und Antworten, lieber Heinz. Je mehr Güte ein Mensch in sein Leben einlädt, desto mehr Güte kann in ihm/ihr Wurzeln fassen und diese Wurzeln auch kräftiger werden lassen.

Eventuell passen Güte und Panik auch gar nicht so gut unter ein und denselben Hut, daher könnte Manches auch ein durchaus positives Zeichen sein.

Viel Freude und gegebenenfalls bis zu einer baldigen nächsten Frage 🙂
Matthias


   
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Customer
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 20
Themenstarter  

Hallo Matthias,

vielleicht kann ich Dir einen Hinweis in Bezug auf Angst geben.

Im Zuge meiner Therapien wurde ich immer wieder von verschiedenen Therapeuten auf meine Kindheit angesprochen. Das war für mich aber nicht nachvollziehbar, da die schon lange her ist und ich sie als "normal" empfunden habe.

Nachdem ich ein paar Vorkommnisse meiner Kindheit erzählt habe, und der einhellige Tenor verschiedener Therapeuten auf "nicht normal" lautete, begann ich darüber nachzudenken.

Im Zusammenhang mit der Kindheit wurde auch immer wieder der Begriff "inneres Kind" erwähnt. Damit sind die Erfahrungen gemeint, welche wir in unserer Kindheit machten. Manche Erfahrungen und Gefühle waren für uns als Kind nicht bewätigbar (nicht zum Aushalten, zu schrecklich), deswegen und als Schutz wurden sie ins Unterbewußtsein geschoben.

Laut MKS sind ja die Gedanken im Unterbewußtsein genauso aktiv, als wäre es jetzt gerade eben passiert.....und auch Robert Betzt sagt, das Gedanken und Gefühle im Unterbewußtsein weiterwirken, daß es eigentlich keine "alten" Gedanken und Gefühle gibt.

Teil 2; Absatz 18 besagt: "Wenn der "Wächter am Tor", der bewußte Verstand nicht im Dienst ist, dann ist das Unterbewußtsein offen für Vorschläge von Angst, Haas, Eigennutz, Gier Selbstabwertung und anderen negativen Kräften, die von umgebenden Personen oder Gegebenheiten ausgehen."

Laut Studien sind wir in den ersten 6 Lebensjahren wie ein "unbeschriebenes Buch", wie ein "trockener Schwamm", der ALLES aufsaugt, was er hört, sieht und was ihm gesagt wird, da wir in den ersten 6 Lebensjahren noch nicht logisch Denken und Situationen mit unserem Verstand beurteilen können. Wir nehmen Alles als wahr, was uns gesagt wird.

Ekkard Tolle nimmt den Vergleich mit einem offenen Gefäß, in dem alle Meinungen aus dem Umfeld unserer Kindheit (Famile, Verwandte, Lehrer usw.) hieingegeben wird.

Also wäre es durchaus möglich, daß wir es mit der Angst aus unserer Kindheit zu tu haben, wenn wir heute Angst haben.

Wünsche Dir einen schönen Tag!

LG,Heinz


   
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Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 85
 
Veröffentlicht von: @he-fue

Hallo, im Video zu Teil 2 wird folgendes erklärt: "Der Verstand "verzweifelt" aufgrund seiner Natur"....was ist damit genau gemeint.

LG,Heinz

Zweifel = Zwei Fälle. Die Funktion des Verstandes ist die, Unterschiede jeglicher Art wahrzunehmen. Das tut er über die Sinneswahrnehmung. Daraus ergeben sich Zweifel. "Ist es dies, oder ist es das?" Wenn der folgende Schritt der "Trennung" keine Klarheit bringt, dreht sich der Verstand im Kreis, und der Mensch verzweifelt mit allen Konsequenzen. 

Über die Selbstermächtigung willst du dahin kommen, dass du schnell Entscheidungen (Enttrennungen) triffst, so dass die damit einhergehende Klarheit dich weiterbringt und dir Freude macht.

LG Helmar


   
AntwortZitat
Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 85
 
Veröffentlicht von: @he-fue

Also wäre es durchaus möglich, daß wir es mit der Angst aus unserer Kindheit zu tu haben, wenn wir heute Angst haben.

Das wäre nicht nur möglich, sondern ist schlichtweg der Fall. Gerade weil diese Dinge über die Zeit und durch die Umstände unterbewusst geworden sind. 

Verstehe ich das richtig, dass die Ruhe / Stille zu den Panikattacken führt? Dann frage dich doch mal, warum das so ist und was dazu geführt hat. Hast du sicherlich schon. Ist es eine Verlustangst? Bist du damals "eingesperrt" worden? Gab es damals etwas, worauf du keine Antwort bzw keinen Ausweg sahst und die Panikattacke die einzige Möglichkeit war, Aufmerksamkeit zu erregen, energietechnisch sozusagen "noch einen drauf zu legen"?

Und selbst wenn du - was eher unwahrscheinlich ist - keine Antwort auf diese Fragen bekommst (also von dir selbst), dann steht es dir, wie im MKS beschrieben, frei, das Alte (was ja immer noch gegenwärtig ist) loszulassen und einfach Frieden in der Ruhe zu schaffen, anstatt dieses Trauma weiterhin hochzuhalten. Das geht über Affirmationen, Ernährung, körperliche Übungen, Autosuggestionen und konkrete Handlungen, wo du dich (evtl. begleitet) in Ruhesituationen begibst und diese Situation jetzt einmal völlig bewusst mit anderen Augen betrachtest, anstatt (bislang unterbewusst) immer dasselbe Programm abzuspulen.

Das nur so als kleine Hinweise auf eine Lösung,

Helmar


   
AntwortZitat
Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 85
 
Veröffentlicht von: @he-fue

Also: Ich bin kopfgesteuert und jetzt soll ich mich auf mein Unterbewußtsein verlassen, damit habe ich echte Probleme.

Gerade WENN du kopfgesteuert bist, sollte bzw wird es dir leicht fallen zu erkennen, welche Funktion der Verstand hat und welche das Unterbewusstsein. Die Unterschiede werden nämlich im MKS erläutert. Wenn du das begriffen hast, dann weißt du auch, wie du den Kopf neu und dieses Mal richtig einsetzt, um das Unterbewusstein neu zu programmieren. Darum geht es ja im Grunde beim MKS Studium. Und dann weißt du auch, dass dein Verstand und dein Unterbewusstsein "eins" sind, denn letzteres ist ja nur das Resultat des Funktionierens des Verstandes - oder, in frühen Jahren, der dann vorherrschenden, fehlenden Obacht und Aufmerksamkeit.

Ergo: Nutze deinen Verstand, deine Kopfsteuerung, um deinem Unterbewusstsein ab sofort hauptsächlich (mehr als 62%) wahrhaftige, richtige, liebevolle, konstruktive, optimistische, positive Impulse zu vermitteln, damit der Rest (weniger als 38%) keine wirkliche Chance auf Verwirklichung hat.

LG Helmar


   
AntwortZitat
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 32
 

Lieber Heinz,

da hast du jetzt schon gut gestöbert und auch von Helmar gut Tipps bekommen. Und ich stimme dir zu bzgl. Angst, denn die fühlt sich genauso an, wie die aus Kindesjahren. Wenn ich sie von den äusseren Ereignissen, welche sie triggern/hervorholen, abkoppele, dann komme ich wieder zu den ersten Momenten, die mir aus meinem Leben zu diesen Gefühlen in den Sinn kommen.

Dann kann ich jene Situationen nochmals neu betrachten und eventuell auch das damalige Drehbuch in meiner Vorstellung ändern. Ich kann mit neuen Gefühlen an die Erlebnisse herangehen, auch in dem Wissen, dass alles seinen Sinn hat und dass ich auf Seelenebene eventuell zugestimmt habe, die eine oder andere Erfahrung zu machen. Vielleicht wollte ich diese Erfahrungen auch unbedingt machen, so dass weitere an diesem Lernspiel Beteiligte ihre Aufgabe mit Bravour erfüllen durften/sollten.

Dazu schreibt Helmar in einer seiner heutigen Antworten von Ernährung, und auch das ist ein wunderbares Thema, wie ich gern bestätigen will. In mir kann sich viel innere Ruhe und Gelassenheit ausbreiten, wenn ich auf pflanzliche Nahrung zurückgreife. Es sind oft eher Empfindungen, welche mich dahin bringen. Dazu kommt dann Wissen über all die Vorteile, sodass der Verstand inzwischen freudvoll JA sagt zu veganer Ernährung 🙂 .

Auch James Allen, englischer Philosoph, schreibt in einem seiner Werke (AS A MAN THINKETH), dass der Mensch nur unreine Nahrung zu sich nehmen wird, wie er sich selbst noch nicht geläutert hat.

Eckart Tolle empfinde ich ebenfalls als gute Adresse, um noch mehr Wissen auf dem Gebiet der inneren Reinigung zu bekommen. Dazu folge ich immer wieder meinem guten Gefühl und vertage auch Aktionen/Handlungen, wenn ich bemerke, dass ich sonst eher aus einer Energie inneren Aufruhrs handeln würde. Dadurch wird alles so leicht und kann fliessen, es wird im Prinzip immer schöner, sich selbst treu zu sein.

Und da die sanfte innere Stimme das Wohl ALLER im Sinn hat, ist dieser Pfad ein durchaus freudvoller, auch wenn es oft gilt, Steine aus dem Weg zu räumen, aber gerade DIE sind ja die Widrigkeiten, an denen wir wachsen dürfen und uns bildlich aneinander zu Diamanten schleifen.

Lieben Dank dir, Helmar und den Lesenden dieser kleinen Community für euer SEIN 🙂
Matthias


   
AntwortZitat
Customer
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 20
Themenstarter  

Danke Helmar,

Danke Matthias,

ich werde mir eure Antworten noch ein paar mal durchlesen und sie "sacken" lassen.

Eure Antworten und das Studieren des MKS bedeuten eine Neuausrichtung in meinem Denken, Fühlen, Sprechen und Handeln.

Ich merke , daß mich das auch "verwirrt" 😜 , und ich mich frage: "Wer bin ich den jetzt?" 🤔 🙄 

Speziell, wenn ich hinterfrage, ob ich etwas, das bis jetzt wichtig und richtig für mich erschien, noch so richtig und wichtig ist.

Plötzlich einsteht eine Leere, (vielleicht meint Ekkehard Tolle, das wenn er vom "Raum" spricht) ich stehe da gucke in die Luft, für einen Moment hat sich mein Verstand ausgeschalten....komische Gefühl.

Danke nochmal für eure Unterstützung und Liebe Grüße, Heinz


   
AntwortZitat
Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 85
 
Veröffentlicht von: @he-fue

Ich merke , daß mich das auch "verwirrt" 😜 , und ich mich frage: "Wer bin ich den jetzt?" 🤔 🙄 

Speziell, wenn ich hinterfrage, ob ich etwas, das bis jetzt wichtig und richtig für mich erschien, noch so richtig und wichtig ist.

1. Du bist ein Bewusstsein, das sich einen Körper und dadurch eine Persönlichkeit namens "Heinz" ausgesucht hat. Dieses Bewusstsein verändert sich im Laufe der Jahre, so dass - idealerweise - dein Leben harmonischer wird, und zwar dadurch, dass du deine Vergangenheit verstehst und somit deine Zukunft bewusst gestalten kannst.

2. Alles ist im Fluss. Alles verändert sich. Somit auch die Bewertung dessen, was ist oder auch nicht. Mit der Zeit werden bestimmte Dinge unwichtiger. Dafür andere wichtiger. Das ist völlig normal.

LG Helmar


   
AntwortZitat

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