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Armut, Krieg und Startpunkt des Lebens


Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 5
Themenstarter  

Hallo,

ich habe zwei Fragen: 

1. gut und böse: In Kapitel 16 wird davon gesprochen, dass gut und böse nicht existiert da alles nur existiert und wir die Bedeutung geben. 

Mir war das soweit auch klar, allerdings ist dann die Frage aufgekommen, wie man z.B. mit Dingen wie Krieg und Armut umgehen soll. Ist es nicht ignorant solche Dinge nicht als böse anzusehen? Wenn ich in meinem Bewusstsein Harmonie möchte, sollte ich doch solche Dinge "ausblenden"?
Wenn ich die Welt betrachte lebt ein Großteil der Menschen in Armut und ich hatte nur das Glück in einem der reicheren Länder aufzuwachsen. Ist das dann nicht Ignorant das Leid anderer nicht zu beachten bzw. nicht als böse anzusehen?

2. Frage 2 ergibt sich aus Frage 1. Warum haben Menschen andere "Startpunkte" und Ausgangslagen auf der Welt. Für uns ist es sicherlich einfacher das Masterkey System umzusetzen als für jemanden der in einem Slum aufwächst. Ist das nicht eine Ungerechtigkeit schon von Beginn des Lebens (die man dann auch als "böse" bezeichnen" könnte).

 

Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße

Marius 

 


Zitat
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 5
Themenstarter  

es wäre super wenn ich dazu eine Antwort bekommen könnte.

Liebe Grüße

Marius 


AntwortZitat
Beigetreten: Vor 6 Jahren
Beiträge: 37
 
Veröffentlicht von: @mar-s23

1. gut und böse: In Kapitel 16 wird davon gesprochen, dass gut und böse nicht existiert da alles nur existiert und wir die Bedeutung geben. 

Mir war das soweit auch klar, allerdings ist dann die Frage aufgekommen, wie man z.B. mit Dingen wie Krieg und Armut umgehen soll. Ist es nicht ignorant solche Dinge nicht als böse anzusehen? Wenn ich in meinem Bewusstsein Harmonie möchte, sollte ich doch solche Dinge "ausblenden"?
Wenn ich die Welt betrachte lebt ein Großteil der Menschen in Armut und ich hatte nur das Glück in einem der reicheren Länder aufzuwachsen. Ist das dann nicht Ignorant das Leid anderer nicht zu beachten bzw. nicht als böse anzusehen?

Diese Fragen sind schwer zu beantworten, da sie "verwirrend" sind - zumindest für mich.
 
1. "Ist es ignorant...
Anzusehen und Ignoranz passen nicht zueinander. Ignorieren heißt genau das. Anzusehen ist das Gegenteil von Ignoranz. Dazu noch die Verneinung.
 
Haanel schreibt ja, warum wir Dinge "böse" nennen. Dein Bewusstsein wird immer zwischen Gut und Böse Unterscheidung finden. Die Frage ist, wie sehr Du Dich von welcher Qualität/Seite vereinnahmen lässt. 
 
John Assaraf sagte in "The Secret": "Informiert sein ja; davon überwältigen lassen nein." Wenn Du Dich also täglich damit befasst, füllt es Dein Bewusstsein. Das ist nicht Sinn der Sache. Die Dinge sind dann immer noch "böse", weil lebenswidrig, und Du allein entscheidest, wie Du mit diesen Dingen umgehst. Du kannst ja gedanklich "Frieden" und "Harmonie" in diese Richtung senden oder Dich anderweitig engagieren, wenn Du an der Sache selbst was ändern willst.
 
Die Frage ist auch gar nicht mal so extrem wie Krieg und Armut. Solange geschöpft wird, gibt es Unterschiede. Manche sind krasser als andere. Das ist vollkommen normal. Du hast durchs MKS gelernt, dass Gedanken schöpferisch sind. Als Resultat richtest Du Deine Gedanken neu und lebensrichtig aus, um die entsprechenden Erfahrungen zu machen.

 2. Frage 2 ergibt sich aus Frage 1. Warum haben Menschen andere "Startpunkte" und Ausgangslagen auf der Welt. Für uns ist es sicherlich einfacher das Master Key System umzusetzen als für jemanden der in einem Slum aufwächst. Ist das nicht eine Ungerechtigkeit schon von Beginn des Lebens (die man dann auch als "böse" bezeichnen" könnte).

Weil das einfach so ist. Warum bist Du ein Mann, Deine Mutter aber eine Frau. Warum wurde sie vor Dir geboren und wahrscheinlich an einem anderen Ort? Es ist weder gerecht noch ungerecht, weil das wieder Wertungen sind. Es ist einfach nur - anders.

Diese Andersheit spielt auch keine Rolle. Wichtig ist, wo man jetzt steht und wie man die kommenden "Jetzt"-Momente bewusst (mit-)gestaltet. Die Vergangenheit kannst Du so erst einmal nicht ändern, weil auch sie nur ein "Jetzt"-Moment war. Du kannst aber sicherstellen - durch das Prinzip von Ursache und Wirkung - dass deine zukünftigen "Jetzt"-Momente grandios werden.

LG, 

Helmar


AntwortZitat

Über

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