Über die Jahre haben mich unzählige Erfahrungs- und Erfolgsberichte von Master Key System Studenten erreicht – und täglich werden es mehr. Einige davon habe ich unten aufgeführt. Mögen sie dir zeigen, was sich in den einzelnen Fällen getan hat. Du wirst auf jeden Fall die Freude herauslesen, mit der die Studenten ihr Leben angehen und es dadurch bewusst in eine positive Richtung lenken.

Referenzen zu: Eigenverantwortung

Ein Bericht von Woodstock

Hinzugefügt am: 03.06.2009
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MKS vermittelt mir das, was ich schon immer wissen wollte. Das ist mir jetzt sonnenklar!
Seit ich MKS entdeckt habe, es studiere und danach lebe, hat sich mein ganzes Weltbild und meine Lebenseinstellung geändert.
Ich habe von einem Tag auf den anderen nicht mehr daran geglaubt, daß jedem sein Schicksal vorbestimmt ist oder daß ” ETWAS ” unser Leben vorbestimmt.

Ich habe erkannt, daß der Spruch “Jeder ist seines Glückes Schmied” die absolute Wahrheit beinhaltet.

Ich habe gelernt, wie ich mich von negativen Gedanken und Emotionen befreien kann, was mein ganzes inneres Wesen grundlegend verändert hat.
Ab 01.09.2009 starte ich in einen neuen Job. Dieser wird der Grundstein für eine weitere neue berufliche Veränderung sein.
Geplant war diese schon ohne MKS.
Aber MKS hat mich gelehrt an mich zu glauben, alle Selbstzweifel wegzufegen und 100 % ig durchzustarten.

Ein Bericht von Petra L.

Hinzugefügt am: 29.05.2009
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Als ich noch ein Kind war (und ich war sehr lange Kind), war nicht unmöglich, alles konnte ich schaffen, meine Phantasie war grenzenlos. Ich hatte noch kein Bewusstsein für Mangel, Angst und Gefahr, also existierten diese Dinge noch nicht. Als ich dann schön langsam erwachsen wurde, hörte ich immer öfter Sätze wie “das kannst Du nicht”, “das geht doch nicht”, “das wirst Du nicht schaffen”. Oft genug gehört, brannten sich diese Sätze irgendwann in meinen Verstand ein und ich begann tatsächlich an Grenzen zu stoßen, immer öfter zu scheitern. Das war für mich natürlich der Beweis dafür, dass diese das-kannst-du-nicht-Sätze der Wahrheit entsprachen. So begann für mich das “ernste” Leben. Mein Selbstbewusstsein war im Keller und ich war ständig mit Schadensbegrenzung beschäftigt.

Irgendwann hat es mich dann in eine Eso-Buchhandlung verschlagen. Fasziniert von so vielen neuen Dingen hab ich gleich ein Vermögen für Bücher der verschiedensten Themenbereiche gekauft. Engel und Dämonen, Hexen und Magie, Schamanismus und Naturmedizen, Mythologie und Parapsychologie, Ufos und Außerirdische… So, von da an musste ich mich auch noch vor bösen Geistern und schwarzer Magie schützen, vor dem bösen Blick in Acht nehmen, und ständig ein Auge auf den Himmel haben, damit nicht irgendein Ufo mit mir in Richtung Alpha Centauri abdüst

Nach einem kurzen Abstecher in eine Sekte, in der ich noch viel mehr über höhere Gerechtigkeit, Ego, Himmel und Hölle gelernt hab, hab ich das ganze Zeugs aus meinem Leben geschmissen und wieder angefangen in der “echten” Realität zu leben. Und das war ganz schön langweilig. So sehr konnte ich mich gar nicht mit Ausgehen, Kino, Parties, Arbeit, … ablenken, irgendwas hat immer gefehlt. Ich ging völlig ziel- und orientierungslos durchs Leben. Das konnte doch auch nicht das wahre Leben sein, aber wenn alle es so machen, dann macht man eben mit.

Vor einiger Zeit ist mir das MKS-Buch von Haanel zum ersten Mal in die Hände gefallen. Ich hab’s dann wieder weggelegt, ich wollte ja mit solchen Sachen nichts mehr zu tun haben. Kurz darauf hab ich es wieder gesehen, durchgeblättert, zurückgelegt. Als es mir dann zum dritten Mal buchstäblich vor die Füße gefallen ist, hab ich’s dann endlich gekauft. Wenn ein Buch so hartnäckig ist, will es gelesen werden.

Schon nach den ersten paar Zeilen war mir klar, dass dieses Buch mir Dinge offenbaren wollte, die ich als Kind schon wusste und die ich früher schon gelebt hatte. Ich hab wieder mal alle meine Vorsätze über Bord geworfen und mich voll darauf eingelassen. Und das war das Beste was ich tun konnte. Dadurch, dass die Botschaft schon in mir vorhanden war und nur wieder ausgegraben werden musste, tat ich mich mit dem Stoff ziemlich leicht. Während ich ein Kapitel nach dem nächsten gelesen habe, war es, als ob eine Tür nach der anderen in meinem Inneren aufgegangen waren und am Ende war eine Mauer eingestürzt aus Selbstzweifel, Angst, Beschränkungen und versteckten Rechtfertigungen.

Mit dem MKS kam die Eigenverantwortung. Ich bin niemandem eine Erklärung schuldig, niemandem eine Rechtfertigung für mein Denken und Handeln, ich gehe meinen eigenen Weg, ich habe wieder Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten und je mehr sich die Grenzen in meinem Kopf auflösen umso weniger stoße ich im Außen auf Grenzen. Die Gabe des Visualisierens hatte ich schon in meiner Kindheit (dank meiner lebhaften Phantasie) und daher brauche ich mir Dinge nur einmal vorzustellen – bunt und lebhaft, und zu wissen, dass sie auf meinem Weg liegen und nur auf mich warten. Wie zum Beispiel die Geschichte, gepostet unter https://www.mrmasterkey.com/forum/index.php?topic=3591.0. Manchmal geht es ziemlich schnell.

Die Lehre des MKS konzentriert sich für mich in der Aussage, dass wir ein Geist mit einem Körper sind und nicht umgekehrt. Das war für mich DIE Erkenntnis, die alles verbindet.

Kurz zusammengefasst: man kann auch ohne MKS leben, aber mit ist es erheblich besser.

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