Über die Jahre haben mich unzählige Erfahrungs- und Erfolgsberichte von Master Key System Studenten erreicht – und täglich werden es mehr. Einige davon habe ich unten aufgeführt. Mögen sie dir zeigen, was sich in den einzelnen Fällen getan hat. Du wirst auf jeden Fall die Freude herauslesen, mit der die Studenten ihr Leben angehen und es dadurch bewusst in eine positive Richtung lenken.

Referenzen zu: Liebe

Ein Bericht von Patricia L.

Hinzugefügt am: 08.03.2016
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Hallo Helmar,

Ich arbeite täglich mit dem MKS! Es ist ein fester Bestandteil meines Lebens geworden. Ich kann mir nicht einen Tag vorstellen ohne dies bewußt zu praktizieren. Es hat sich vieles erleichtert in meinem Leben. Ich selbst habe mich unglaublich verändert. Meine Wortwahl ist anders, ich strahle mehr Liebe und Gelassenheit aus. Das Geld fließt mir gut zu, auch wenn es sehr gerne mehr sein darf 😉 aber ich arbeite daran! Jeden Freitag habe ich bei mir zu Hause einen MKS Stammtisch. Die Leute die dort teilnehmen haben ALLE mehr Lebensqualität erlangt, haben eine Transformation in Beruf, Partnerschaft etc…erlebt. Es ist echt der Hammer! Ich liebe es und kann nicht mehr ohne! Mit großer Wissbegierigkeit ziehe ich mir deine youtube Videos rein und freue mich dich mal
in einem Seminar in Deutschland wiederzusehen!!

Ein Bericht von Joana

Hinzugefügt am: 23.05.2011
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Was hat sich nach 13 Wochen des Studiums geändert?

– Ich habe eine völlig neue Qualität der Kundschaft: Menschen, die voran gehen und lernen, sich entfalten umsetzen meine Fragen hören und sie weiter in sich klingen lassen

– Ich selber hab viiiel mehr Frieden in mir und eine andere Ausstrahlung, die Schilddrüsenwerte scheinen ok zu sein, denn die Augen liegen entspannt in den Höhlen.

– Ich und meine 3 Söhne plus Schwiegertochter und Enkel haben sehr harmonische Stunden und selbst mein Ex Mann ist anders. Seine Frau muss einen grossen Schritt zurücktreten und erkennen, dass es Unterschiede zwischen ihrem Leben und meinem Werk gibt.

– Mein Vater ist gestorben; “Mord und Todschlag” nochmals aufgestanden. Inzwischen laufe ich mit dem Gedanke herum, leerlaufen zu lassen. Leerlaufen zu lassen… hilft mir im Moment besser als “ich bin stark…”, da wird der Kampf wieder angerührt wird. Bin am lernen und wandeln… Leerlaufenlassen gib mir die Vorfreude, dass alles Alte, was mir nicht mehr dient, ins Leere läuft und dass ich jetzt endlich gestalte, wie ich will.

Ich bin am sammeln und planen am “Einrichten”. Das setzt enorme Kampfhandlungen seitens der Schwester in Gang. In mir von jedem Moment zu Moment den innigen Wunsch und auch die Kraft , souverän offen biegsam dynamisch und in kraftvollem liebevollem Frieden zu sein und stark zu bleiben, das ist eine schöne super Motivation. Sie gelingt immer besser. Wortbefehle haben eine enorme Wirkung!

Ja, ich komme gut voran. Was mir immer noch sehr zu schaffen macht, ist dir enorme Existenzangst überhaupt – (mein fast erlöstes Lebensthema..). Da muss ich wirklich den Berg abtragen und mit jedem neuen Gedanken neue Hirnbahnen schaffen und neue Zellinfos weitergeben.

Der Spaziergang auf der Rasierklinge ist inzwischen von der Panik in die neue Entwicklung und Herausforderung hineingewachsen, aber es gibt Moment, wo es schaurig gefährlich ist. Himmel und Hölle sind so nah beieinander und nur durch einen .. meinen…Gedanken, meine Wahl getrennt!

Dies ist es wohl, was mich so “mächtig” macht, und meine Schwester spürt das. Sie muss selbst als studierte Juristin zurückweichen, Ihre Gesetzte sind “wirkungslos”. In ihr sind die Kampfhandlungen wohl noch aktiv, und ihre grösste eigene Strafe ist, dass sie auf sie selber zurückfallen Ich empfinde eher Mitgefühl, denn ich sehe was ich früher mit mir selber gemacht habe.

Es ist eine kostbare Zeit und ohne den Master Key hmmm ………ich weiss nicht. Während ich dies schreibe, wird mir bewusst … ich ahne es… was mächtig sein bedeutet… und schon kommt wieder die Angst, denn Macht bedeutet Verantwortung und Selbstbestimmung (damit war ich oft überfordert). Ich habs früher nicht gelernt. Jetzt macht es Spass, selbst be-stimmt zu sein. Cool! Es gibt noch Arbeit…

Ich sitze manchmal vor der ersten Lektion und denke, habe ich gepennt ?? oder was…. Ich arbeite mit der Hauptlektion und allen vorangegangen parallel. Alles beginnt immer mehr sich zu vernetzen und ich empfinde tiefe Dankbarkeit, ein geschenktes neues Leben tut sich vor mir auf.

Nach so vielen Jahren …… Das Master Key System ist ein Studium, das einen Lohn bringt, der von unschätzbarem Wert ist. Es braucht wirklich Geduld und disziplinierte Arbeit. Der Lohn: Glück, Selbstliebe, Gesundheit, Strahlkraft, Dankbarkeit, Frieden, auch wenns wackelt: Freude, eine neue Sicht des Lebens, eine neues, geschenktes Leben, das sich täglich auf s 10.000-fache erneuert, wenn ich und so wie ich es will..

Lieber Helmar, ich danke dir für alle Deine Arbeit! Ich achte ehre und schätze sie sehr. und natürlich auch die andern wie Onkel Haanel oder Wallace D. Wattles.

Liebe herzliche Grüsse

Jo

Ein Bericht von Christian B.

Hinzugefügt am: 11.05.2011
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Hallo Helmar,

ich nehme bereits zum 3. Mal beim Studienservice teil und bin aktuell beim 18. Teil.

In den letzten 2 Jahren hat sich sehr viel getan. Und ich freue mich auf die weiteren Erlebnisse. Hier die 3 wichtigsten Erfahrungen mit dem MKS:

1. Meine Ausstrahlung auf Mitmenschen und Tiere hat sich deutlich zum positiven verändert. Auch ich nehme die Umwelt ganz anders wahr und bin dankbar ein Teil des Ganzen zu sein.

2. Meine neue Einstellung zu meinem Körper hat dazu geführt, dass ich liebevoller mit ihm umgehe.

3. Ich erreiche meine Ziele und ich übertreffe sie sogar.

Ich bin dankbar, dass ich diese Erfahrungen machen darf. Es gibt noch vieles was ich erleben möchte und vieles was ich noch geben kann.

Alles erdenklich gute für Dich und alle Mitstudierenden. Bleibt am Ball und macht die Übungen (ich muß in diesem Punkt auch besser werden).

Dein Christian

Ein Bericht von Daniel H.

Hinzugefügt am: 29.10.2009
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Hallo Helmar,

[ihr wolltet] doch mal wissen, wie es ehemaligen MKSlern so geht, was sie machen und was sich bei ihnen verändert hat.

Ich habe bei mir aufgeräumt, gründlichst, hat mich auch ca. 1 Jahr gekostet, ich gucke kein Fernsehen mehr, höre keine Nachichten im Radio, höre keine “depri”, oder melancholie Musik, habe zu mir gefunden, also meine Mitte, hab durch das MKS Dinge angezogen, die meine Denkweise und mein ganzen Charakter positiv verändert haben und offener gemacht haben und ich achte nun sehr viel mehr auf meinen Körper….

Ich habe mich seit, ja, einem Jahr nicht mehr aufgeregt, geärgert schon, aber nicht lange. Ich lüge nicht mehr und ich sehe viele Dinge aus mehreren Blickwinkeln und stets mit einer großen Portion Liebe…

Ich bin alles in allem ein ganzheitlicher Mensch, der eine andere Schwingungsfrequenz entwickelt hat…

Ich plane maximal 2 Wochen voraus, aber mit planen meine ich, einen Kalendereintrag, mehr nicht. Den Rest lasse ich auf mich zukommen und mache mir absolut keine Gedanken darüber.

UND ich bekomm immer und überall einen Parkplatz 😀

So, ich denke das reicht, man sieht sich immer zweimal im Leben und ich freue mich schon darauf, Dir persönlich zu Danken!

LG und viel Spass!

Ein Bericht von Gaby

Hinzugefügt am: 05.06.2009
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@ Helmar and all

Nun habe ich mich doch dazu entschlossen, meine Erfahrungen in diesem thread mit euch zu teilen.

Wenn ich auf jede Einzelheit eingehen sollte, die sich seit Beginn des Studiums ereignet hat, würde ich wahrscheinlich Morgen noch hier sitzen und schreiben.
Es sind viele Kleinigkeiten, die aber als Ganzes betrachtet mich zu dem gemacht haben, was ich in diesem Moment bin. Deshalb werde ich nur das anführen, für das ich unsagbar dankbar bin.

Es geht um die Ausführungen in Kapitel 2…um das Löschen alter Glaubenssätze und der Automatisierung der Gegenvorschläge, die ins Unterbewusstsein eingegangen sind.

Woran merke ich, dass sie ins Unterbewusstsein eingegangen sind? Ganz einfach…an dem Gefühl, das eine Situation in mir auslöst.

Wer mich länger kennt, weiß, dass die wahre Liebe eine sehr große Bedeutung in meinem Leben hat.
Es ist das, was ich schon seit langem als inneres Verlangen in mir spüre….nämlich die Liebe Gottes zum Ausdruck zu bringen, es zu SEIN. Dabei spielten die besonderen Beziehungen schon immer eine entscheidende Rolle und daran hat sich auch bis heute nichts geändert.
Mir ist klar geworden, dass, sofern es mir gelingt, eine besondere Beziehung zu einem Menschen innezuhalten, die keine Probleme mehr bereitet, keinen Schmerz mehr verursacht, kein Leid mehr schafft und auch nicht mehr zu Tragödien führt, sondern nur die größte Freude bereitet, sich selbst genug ist, habe ich nicht nur die Liebe vom Kopf her verstanden, sondern bin es geworden.

Deshalb überstürzten sich teilweise die Ereignisse, um mich auf die Dinge in meinem Unterbewusstsein aufmerksam zu machen, die dem Ausdruck der wahren Liebe entgegen sprechen.

Viele Dinge waren schon immer selbstverständlich für mich, die für andere nicht nachvollziehbar waren. Eines dieser Merkmale war die Fähigkeit, bedingungslos vergeben zu können und letztendlich hinter allem ein Geschenk zu finden.

Durch die Kenntnisse und Wirkungsweise der im MKS dargelegten spirituellen Gesetze und deren Handhabung, konnte ich mich über meine Erfahrungen stellen und mir anschauen, was da passierte und warum es passierte.

Ich hatte ja gelernt, wie

Viele Dinge hätte ich schon früher erkennen können und mir wäre so manche Träne erspart geblieben. Aber ich brauchte immer kürzere Zeit (mit mir), um die Situation in Dankbarkeit anzunehmen, mich liebevoll von ihr zu verabschieden und meine Gedanken auf das auszurichten, was ich zu sein gewählt habe.

Mit jedem Mal sah ich z.B., wie schnell etwas Neues kam, sobald ich erst einmal losgelassen hatte…als wenn es bereits in den Startlöchern gestanden hätte für den nächsten Schritt.

Ich möchte jetzt hier nicht auf Einzelheiten eingehen, weil es eben sehr, sehr viele waren…auch, wenn ich sie manchmal vor Ehrfurcht ‚Wunder‘ nenne. Ich kann nur sagen: Das, was im MKS steht, entspricht genau meinen gemachten Erfahrungen.

Was bin ich heute geworden? Wie hat sich die Anwendung des MKS auf mein Leben ausgewirkt?

Ich werde euch dazu ein Beispiel nennen:

An anderer Stelle hatte ich schon einmal erwähnt, dass mein Mann und ich unsere Liebe zueinander auf einer anderen Ebene leben, als Freunde und nicht mehr als Ehepaar. Trotzdem wohnen wir zusammen und teilen auch nach wie vor das Ehebett.
Mein Mann hat seit Anfang des Jahres eine neue Freundin. Da auch sie in ähnlichen Verhältnissen lebt, wie wir und ebenfalls zwei Kinder hat, waren ihre Treffen nicht so ‚einfach‘, wie bei Personen, die als Single leben. Eigentlich wollten mein Mann und ich Silvester gemeinsam verbringen. Doch dann ging ich zu ihm und sagte: ‚Warum belügen wir uns? Würden wir nicht beide viel lieber diese Nacht mit dem Menschen zusammen sein, für den unser Herz schlägt? ‚
Er bejahte dies und so schlug ich ihm vor, dass seine Freundin herkommen kann und ich dann zu meinem Freund fahre.
Es folgten weitere Nächte und andere Personen, die davon wussten, meinten, sie könnten das nicht. Meine Familie war sogar der Ansicht, ich würde mir selbst wehtun und mein Man sei rücksichtslos…denn sie schlief ja in meinem Bett… und nicht nur schlafen….grins

Mmmm….nein..was andere sagen, interessiert mich nicht mehr. Ich höre nur noch auf mich. Also horchte ich in mich.

Was fühlte ICH dabei? Eigentlich wusste ich es schon vorher, weil ich sonst gar nicht erst den Vorschlag gemacht hätte. Aber ich wollte wirklich wissen, was da in meinem Innern vorging. Gab es so etwas wie Eifersucht, verletzter Stolz, Schmerz oder dergleichen?
Nein..absolut nichts dergleichen. Ganz im Gegenteil. Ich freue mich, dass die beiden so glücklich miteinander sind, ihre Augen glänzen, wenn sie sich sehen. Und ich habe die Freundin von ganzen Herzen lieb.

Und wie sieht es heute aus?
Sie kommt jetzt nicht nur hierher, wenn ich selbst fort bin, sondern auch, wenn ich zuhause bin. Sie ist auch nicht mehr immer allein, sondern ihr 17jähriger Sohn kommt heute das zweite Mal auch mit. Er schläft bei unserem Sohn und ich auf dem Sofa, wo ich seelenruhig dahin schlummere, genauso wie im Bett, wenn sie wieder fort ist…und muss nicht einmal die Bettbezüge wechseln….grins
Wir sitzen alle zusammen am Tisch, lachen, erzählen, lassen uns aber auch unseren Raum und sind glücklich miteinander…nicht nur wir Erwachsenen, sondern auch die Kinder, denn unsere Tochter hatte sich vehement gegen die Art unserer Trennung gesträubt und jeden neuen Partner kategorisch abgelehnt. Doch auch sie lernt eine andere Liebe, als die, die uns anerzogen wurde, indem WIR diese Liebe vorleben.

Ich merke einfach, wie ich immer weniger mit abwehrender und lebenswidriger Haltung ‚reagiere‘ , sondern mich eine Sache entweder gleichgültig lässt oder mich mit Freude erfüllt, wenn ich jemand anderen glücklich sehe. Ich lerne meine eigene Grenzen in Liebe zu setzen und den anderen sein zu lassen, wie er ist.

Ich könnte jetzt noch weitermachen…aber ich denke, das ist das, was mich seit dem Studium mit der größten Dankbarkeit erfüllt….denn es bringt mich genau dorthin, wo ich hin will….die wahre Liebe zu sein.

Ganz liebe Grüße
Gaby

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