Über die Jahre haben mich unzählige Erfahrungs- und Erfolgsberichte von Master Key System Studenten erreicht – und täglich werden es mehr. Einige davon habe ich unten aufgeführt. Mögen sie dir zeigen, was sich in den einzelnen Fällen getan hat. Du wirst auf jeden Fall die Freude herauslesen, mit der die Studenten ihr Leben angehen und es dadurch bewusst in eine positive Richtung lenken.

Referenzen zu: Ausgeglichen

Ein Bericht von Karim B.

Hinzugefügt am: 15.05.2009
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Hallo Helmar,

der wichtigste Aspekt ist meiner Meinung nach der folgende:

Das MKS verlangt und lehrt konsequente Selbstverantwortung. Es macht Schluß mit Opferhaltung, mit einer kindischen Schmollhaltung dem Leben und anderen Menschen gegenüber und führt – unabhängig davon, ob das eigene Wunschdenken zum Erfolg führt oder nicht – dazu, daß man zu einem erwachsenen, souveränen und eigenständigen Menschen heranwächst. Das hört sich zunächst selbstverständlich an, wir wissen aber alle, daß wir uns eigentlich nicht wirklich erwachsen fühlen und auch oft in Situation kommen, wo andere Menschen sich ziemlich infantil verhalten. In der Tat ist es doch eigentlich so, daß die meisten Menschen nie wirklich erwachsen werden und ewig in der Pubertät stecken bleiben. Damit räumt das MKS radikal auf. Für mich ist das das erste und wichtigste Ergebnis des MKS überhaupt, denn alles weitere baut darauf auf. Damit einher ging für mich, daß ich eigentlich kaum noch Angst kenne. Unbehagen vielleicht, aber ich habe meine Gefühle im Griff, weil ich selbst entscheiden kann, wie ich mich in einer Situation fühlen will, und kann dementsprechend auch schnell umlenken.

Das erste, was ich nach ca. 4 Wochen festgestellt habe – ohne es bewußt zu beabsichtigen-, war, daß Menschen viel freundlicher mit mir umgegangen sind, es eigentlich nicht mehr vorkommt (was vorher an der Tagesordnung war), daß mich jemand als Blitzableiter oder seelischen Mülleimer mißbraucht. Ich habe wirklich Harmonie in meinem Leben, sowohl mit mir selbst als auch mit anderen Menschen gefunden. Es ist wirklich so, daß diejenigen, die mir nicht gut getan haben, entweder sang- und klanglos aus meinem Leben verschwunden sind oder sich mir gegenüber plötzlich ganz anders verhalten. Das ist für mich der beste Beweis, daß wir wirklich “Sender” sind.

Ich selbst bin wirklich sehr ausgeglichen geworden. Ich war vorher schnell auf 180, hab’ oft Panik bekommen (insbesondere hinsichtlich finanziellen Fragen), fand mich oft in Opfer/Täter-Situationen wieder (ich war natürlich das Opfer!) – damit war es schon nach 6 Wochen MKS vorbei.

Was die Erfüllung von konkreten Wünschen angeht, gab es bei mir, wie bei den meisten, zunächst die kleinen Dinge, die einem plötzlich aufgefallen sind: keine Schlange mehr vor dem Postschalter, knapp bei Kasse und günstige Preise vorgefunden, kleine schicksalhafte Fügungen, die einem das Leben erleichtern, sogar ohne daß man darum gebeten hatte. Das Leben wird halt “glatter”. Alles fügt sich irgendwie.

Daß viele am Anfang noch nicht die “großen” Wünsche erhalten, liegt, denke ich, daran, daß wir erst Vertrauen in die neue Denkweise gewinnen müssen. Das ist ein Prozess, der sicher nicht nach 6 Monaten abgeschlossen ist. Für mich ist das 6-monatige Studium des MKS die Grundlage für den Rest meines Lebens. Meiner Meinung nach müßte jeder Mensch die Prinzipien als Schulfach spätestens ab der ersten Klasse beigebracht bekommen, dann sähe unsere Welt anders aus.

Zu meinen “größeren” Wunscherfüllungen siehe mein Thread unter “Off-Topic”.

Viele Grüße,

Karim B.

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