Über die Jahre haben mich unzählige Erfahrungs- und Erfolgsberichte von Master Key System Studenten erreicht – und täglich werden es mehr. Einige davon habe ich unten aufgeführt. Mögen sie dir zeigen, was sich in den einzelnen Fällen getan hat. Du wirst auf jeden Fall die Freude herauslesen, mit der die Studenten ihr Leben angehen und es dadurch bewusst in eine positive Richtung lenken.

Referenzen zu: Weniger Alkohol

Ein Bericht von Paole

Hinzugefügt am: 19.05.2009
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Hallo Helmar,

seit sechs Wochen studiere ich das MKS, und muss feststellen, dass ich viele der Grundprinzipien schon immer angewendet habe.

In der Schule war ich nicht sehr ehrgeizig und schlechte Noten belasteten mich nicht stark. Nur wenn ich etwas wirklich wollte, habe ich es immer und ausnahmslos geschafft. Dabei hatte ich nie einen Plan B.

In meinem ganzen Leben hatte ich beruflich immer ein genaues Ziel vor Augen und habe nicht eine Absage erteilt bekommen. Inzwischen arbeite ich seit 6 Jahren in einer Führungsposition die mir fast aufgedrängt worden ist und ich bin dankbar, dass es noch keinen Tag gab, an dem ich nicht gerne zur Arbeit gegangen bin.

Neben diesen positiven Erlebnissen habe ich aber auch zwei Gedanken gehabt, die auf den ersten Blick weniger positiv für mich waren.

– Ich habe immer gesagt, ich möchte zwei eigene Kinder haben und ein Pflegekind aufnehmen. Damit habe ich wahrscheinlich dem Universum mitgeteilt, dass ich stark genug für ein Kind mit Schwierigkeiten bin und habe ein Kind mit einer geistigen Behinderung bekommen. Heute sehe ich, dass es mich in meiner Gesamtpersönlichkeit stark positiv geprägt hat.
– Vor eineinhalb Jahren war mein Mann im Schiurlaub und als ich mit den Kindern alleine zu Hause war, habe ich gedacht, dass er ruhig noch länger bleiben kann. Das ist dann auch eingetreten, da er sich im Urlaub verliebt hat.

Nach dem ersten Schock habe ich mir gewünscht, dass ich 2009 sagen werde, dass es mir alleine saugut gehen wird.Durch MKS ist jetzt auch dieser Wunsch in Erfüllung gegangen.

Inzwischen habe ich mir ein Wunschbuch angelegt, in dem ich Fotos, Bilder oder Texte entsprechend meiner Wünsche sammle. Doch bevor ich diese visualisiere, prüfe ich sie 10 mal, ob sie auch wirklich meinem Wunsch entsprechen.

Aktuelle Änderungen sind zur Zeit, dass ich seit Wochen keine Lust auf Fernsehen mehr habe, dass ich wieder lese, dass ich morgens die Zeitung nicht mehr lesen kann, dass ich Menschen mit negativen Ausstrahlungen meide, dass ich kaum noch Alkohol trinke oder Chips esse, dass ich kaum noch Energien an meinen Nochmann verschwende und meine Schlafstörungen weniger werden.

Manchmal habe ich Angst, dass diese positiven Veränderungen nur kurzfristiger Natur sind, aber ich fühle, dass in mir ein Gefühl ist, das ich schwer beschreiben kann, aber das ich nie wieder hergeben werde.

Vielen Dank für deine Hilfe

paole

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