• Jox
    am 20. Oktober 2011 um 7:55 pm #49717

    Hallo an alle MKS Stunden 🙂

    Ich bin noch neu, schreibe meinen ersten Beitrag & bin ein AnfÀnger im MKS (Teil 7).
    Kurz zu meiner Person: Ich bin ein 16 JĂ€hriger RealschĂŒler aus Köln der die 10-te Klasse besucht
    Und DRINGEND Tipps braucht.

    1)In diesem Schuljahr geht es an die Bewerbungen bzw. ging es, denn ich bin sehr spÀt dran.
      Ich weiß, dass ich beharrlich an meinen Zielen sein muss, doch mein Problem ist, dass ich bis jetzt noch          nicht wusste Wo ich mich bewerben soll, also war ich bis jetzt Ratlos. Meine Frage dazu: Kann mir das Gesetz der  Anziehung dabei helfen, obwohl ich kein Ziel bis jetzt im Bereich Karriere hatte?

    2) Wie kann ich mehr Geld in meinem Leben manifestieren? Denn ich brauche bald einen FĂŒhrerschein und will in ca. 2 Jahren selbststĂ€ndig Leben, sprich, ich einer eigenen Wohnung. Denn meine Eltern wollen mir meinen FĂŒhrerschein nicht bezahlen, ich will damit nicht sagen das wir wenig Geld haben, doch meine Eltern meinen, dass das Leben angeblich hart sei und man sein Geld “hart” verdienen muss.

    3) Allgemeine Frage: Was die “denkende Substanz” oder das “Universelle” mit dem ganzen Thema zu tun hat.
    Ich will nĂ€mlich meinen Religionslehrer von diesem Gesetz ĂŒberzeugen, da er sehr kritisch ist & ich ihm nicht ganz beantworten konnte was diese “all denkende Substanz” mit allem zu tun hat.

    Ich hoffe auf Antworten,
    Danke 🙂

    Helmar
    am 21. Oktober 2011 um 4:21 pm #62002

    Hallo Wizz,

    1. Das Gesetz der Anziehung sollte, was Ergebnisse anbelangt, eher langfristig betrachtet werden und nicht zur ErfĂŒllung kurzfristiger WĂŒnsche. Du kannst es aber dazu nutzen, deine Aufmerksamkeit konzentriert und ausschließlich auf das zu richten, was dir Freude und Genugtuung bereitet. Da findest du dann auch die richtigen Zeichen, was deinen zukĂŒnftigen Beruf anbelangt. Mein Rat: gehe in einen Bahnhofszeitschriftenladen (oder einen entsprechend bestĂŒckten) und schau dich dort genau um – bei Frauen- wie auch MĂ€nnermagazinen. Schau, was dich dort anspricht. Kauf dir einige, lies sie dir durch und sortiere dann weiter aus. Gehe dann in die Stille und lasse das alles auf dich wirken. Dann schau, was fĂŒr Bilder oder Ideen sich dir zeigen.

    2. Indem du dir geistig Bilder von finanziellem Reichtum schaffst, aber nicht nur das Endresultat “anschaust”, sondern auch geistig nachverfolgst, wie es dazu gekommen ist. Das ist nĂ€mlich sehr viel wichtiger. Das lernst du ja auch im MKS Studium.

    3. Woher hast du “alldenkende Substanz”? Das höre ich hier zum ersten Mal. Was das Universelle und deinen Lehrer anbelangt, da machst du folgendes: Du stellst ein Handy auf seinen Tisch. In irgendeine Ecke des Klassenzimmers stellst du eine Schultasche. Dann bittest du ihn, das Handy genau anzuschauen und an die Tafel zu schreiben, was ihm dabei auffĂ€llt. Form, Farbe, FunktionalitĂ€t. (Sollte besser SEIN Handy sein 😀 ) Nachdem er das getan hat, bittest du ihn, wĂ€hrend er noch auf das Handy schaut und sich ihm bewusst wird, die Schultasche zu beschreiben. Das wird er nicht können, weil seine Aufmerksamkeit nicht darauf fiel.

    Er wird dich vielleicht verwundert anschauen, aber so kannst du ihm sagen: Wem oder was ich meine Aufmerksamkeit schenke, dessen werde ich mir bewusst. Das ist Gesetz. Und wĂ€hrend ich mir irgendetwas “anschaue”, vernachlĂ€ssige ich automatisch ALLES andere. Und je höher mein Bewusstsein ĂŒber das Handy ist, desto grĂ¶ĂŸer ist mein Nutzen. Die Frage, wo ich das Bewusstsein ĂŒber das Handy (Telefon, Kamera, MP3 Spieler, Browser, Email….) herhabe, dann lautet die Antwort: “Aus dem Universellen.” Alles ist als Potenzial bereits vorhanden, aber erst die Absicht und die Aufmerksamkeit holen es dort heraus und machen es “nĂŒtzlich”.  Und das Bindeglied zwischen dem “Potenzial” und der “Bewusstwerdung” ist halt unser Denken. Je mehr, desto mĂ€chtiger, denn umso grĂ¶ĂŸer ist der Nutzen fĂŒr uns. Das unterscheidet die, die “dumm” sind, von denen, die “schlau” sind, denn der Dumme hat weniger Bewusstsein und somit weniger Kontrolle ĂŒber seine Umgebung. Und je höher wir streben, desto mehr Kontrolle haben wir, wĂ€hrend das Primitive vom Erhabenen dazu benutzt wird, letzterem einen Nutzen zu erbringen.

    Macht das Sinn?

    Peace and Blessings und schön, dich dabei zu haben,

    Helmar

    Jox
    am 21. Oktober 2011 um 5:27 pm #62003

    Hallo Helmar,

    danke fĂŒr deine Antwort! Das heißt.. Dass das Universelle, anders betrachtet, ein großes Lagerhaus ist mit allem mögliche und wir mĂŒssen uns etwas “bestellen” damit der Angestellte des Lagers es mir liefert?
    Universelle = Lager+Lieferant?

    2) GĂ€be es ein gutes Beispiel fĂŒr eine Nachverfolgung wie es zum Reichtum und Überfluss kam?
    Denn ich weiß *hust* wusste bis jetzt nicht wie ich an mehr Geld komme.

    1) Ich habe schon viele Zeitschriften, die viele Ausbildungen vorstellen, gelesen. Doch bis jetzt hat mich nichts besonders angesprochen. Einen gut bezahlten Job der auch Spaß macht zu finden, ist nicht so einfach. Der einzige Beruf der mich nun Interessiert ist “Technischer Zeichner”, ich hoffe dass es noch nicht zu spĂ€t fĂŒr eine Bewerbung ist  :-

    HypNEO
    am 24. Oktober 2011 um 2:31 pm #62004

    Hallo WIZZ,

    da du noch nicht bei Kapitel 23 angekommen bist, greife ich mal vorweg: Geld ist niemals ein Ziel, sondern allenfalls ein Mittel, um ein Ziel zu erreichen. Das Universum hat es sich nicht zum Ziel gemacht, Geld anzuhÀufen, sondern sich bestmöglich zu entfalten.

    Die spannende Frage fĂŒr dich lautet somit nicht “Wie komme ich an mehr Geld?”, sondern sie lautet “Welches Ziel möchte ich erreichen, fĂŒr das ich Geld benötige?” Und was auch immer dieses “höhere” Ziel ist, es sollte tunlichst allen daran Beteiligten zugute kommen, um harmonisch und konstruktiv zu sein.

    Um Wohlstand und Reichtum nicht nur kurzzeitig zu erwerben, sondern zu einem festen Bestandteil deines Lebens zu machen, benötigst du ein Reichtumsbewusstsein. Um ein Reichtumsbewusstsein zu erwerben, musst du zuerst deinen eigenen Reichtum erkennen. Schau also auf das, was du bereits jetzt dein Eigen nennst und betrachte es als deinen Reichtum, egal wie stark oder schwach er momentan ausgeprĂ€gt sein mag. Freue dich darĂŒber und sei dankbar; durch das aufrichtige Anerkennen kannst du dich in die geistige Lage versetzen, es zu mehren. Schau ebenfalls mit aufrichtiger Freude auf den Reichtum anderer Individuen und freue dich fĂŒr ihren Erfolg! Das ist sehr, sehr wichtig! Mache dir bewusst, dass du alles, was sie erreicht haben, ebenfalls erreichen kannst und sogar noch viel mehr, denn kein Mensch hat bisher das volle ihm zur VerfĂŒgung stehende Potenzial genutzt. Freue dich fĂŒr ihren Reichtum und wĂŒnsche ihnen aufrichtig, dass sie ihren Reichtum noch weiter vermehren werden. Mache das, wenn du spazieren gehst, in der U-Bahn sitzt oder durch den Supermarkt wanderst. Wo auch immer du Menschen begegnest, erkenne ihren Reichtum an. Wenn jemand einen schicken Anzug trĂ€gt, freue dich fĂŒr seinen Reichtum. Wenn jemand im Cabrio vorbeifĂ€hrt, freue dich fĂŒr seinen Reichtum. Wenn ein Freund das neueste GerĂ€t der Elektronik anschleppt und stolz vorzeigt, freue dich fĂŒr seinen Erfolg. So wandelst du langsam, Schritt fĂŒr Schritt, das vorhandene Mangelbewusstsein in kraftvolles Reichtumsbewusstsein, denn du wandelst deine Weltsicht damit um: Von einer Weltsicht, in der andere all das besitzen, was du nicht besitzt hin zu einer Weltsicht, in der der Reichtum ĂŒberall verfĂŒgbar und ersichtlich ist und von dem du ein Teil bist!

    In Abschnitt 7.20 findest du die Aussage “(…) Sie wollen Geld, Macht, Gesundheit und Überfluss, aber sie begreifen nicht, dass dies alles nur die Auswirkungen sind und nur zu ihnen kommen können, wenn der Grund dafĂŒr gegeben ist.”
    Anders formuliert: Ein Mangelbewusstsein kann nur Mangel anziehen und keinen Reichtum. Der “Grund”, wie er in der zitierten Passage gemeint ist, ist die geistige Ursache, also das Reichtumsbewusstsein. Erlange ein Reichtumsbewusstsein und du wirst nicht nur automatisch ReichtĂŒmer anziehen, sondern sie vor allem auch in deinem Leben halten. Wer mit einem Mangelbewusstsein zu einem großen Geldsegen gelangt (z.B. Lottogewinn), der kann das Geld nicht halten und es wird unweigerlich wieder aus seinem Leben verschwinden. Es wird nur temporĂ€r in seinem Leben verbleiben und dann wieder versickern wie Wasser aus einem leckgeschlagenen GefĂ€ĂŸ.

    Kennzeichnend fĂŒr das Mangelbewusstsein ist/sind…

    • Gedanken von Neid beim Anblick der ReichtĂŒmer Anderer
    • Gedanken der Form “Ich habe so wenig”
    • die Konzentration auf das, was man noch nicht in sein Leben gezogen hat

    Wenn du den Reichtum in deinem Leben verstĂ€rken willst, musst du Reichtum geben. Das heißt nicht, dass du dein gesamtes Geld ausgeben oder verschenken sollst. Geben ist im Wesentlichen ein geistiger Prozess. Mit anderen Worten: Du sollst Gedanken und Taten von Reichtum geben. Wie du Gedanken von Reichtum gibst, habe ich oben beschrieben. Taten von Reichtum gibst du, indem du aktiv dazu beitrĂ€gst, dass andere Geld verdienen; indem du ihnen dabei hilfst. Ob du das durch Ideen, Arbeitsleistung oder etwas Anderes tust, ist unerheblich. Wichtig ist jedoch die Absicht. Sie muss aufrichtig sein, sie darf nicht selbstsĂŒchtig sein. SelbstsĂŒchtig ist sie (u.a.) dann, wenn du deine Bereitwilligkeit zu helfen an die Erwartung einer Gegenleistung knĂŒpfst.

    Ich empfehle dir, mal zu Kapitel 23 vorwÀrts zu springen und dort die ersten zehn Passagen zu lesen. Das kannst du auch ohne Kenntnis der Kapitel dazwischen tun.

    Solltest du den Drang verspĂŒren, noch mehr zu tun als das oben Beschriebene oder auf der Suche nach einer konkreten Übung zu sein, dann schreib mir eine PM. Ich werde dir gerne eine entsprechende Anleitung zukommen lassen.

    Gruß,
    HypNEO

    Zulasser
    am 24. Oktober 2011 um 8:28 pm #62005

    Hallo WIZZ,
    wie Du vielleicht schon weißt, begrĂŒndete sich der Bestseller “The Secret” von Rhonda Byrne auf dem Buch von Wallas D. Wattles “Die Wissenschaft des Reichwerdens”.
    Wenn Dich dieses Thema nÀher interessiert, dann gebe ich Dir hier den Link auf die aktuelle Ausgabe dieses Bestsellers.
    Falls Dir der Kaufpreis diese Sache nicht wert ist, dann sende mir eine PM, ich schick Dir das E-book.

    Gruss!
    Zulasser

    http://www.lifesuccessmedia.com/shop/wissenschaftdesreichwerdens.html

    Jox
    am 24. Oktober 2011 um 11:04 pm #62006

    Vielen Dank fĂŒr diese Tipps ihr zwei!
    Ich habe mir zwar ein Buch ĂŒber das reich werden angeschafft nur nicht zu ende gelesen, da es mir zu langweilig wurde, weil ich schon alles wusste :s Im Moment lese ich das Master Key System von Helmar, was er neulich raus gebracht hat und kombiniere es mit dem e-Mail Kurs.

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