• am 10. August 2011 um 8:47 am
    #49707

    Hallo,

    heute ist mir eine wichtige Frage in den Sinn gekommen das Einige mit dem Bewusstsein kämpfen, dass die Methoden des MKS totaler Quatsch und totaler Unsinn ist. Wie die moderne Psychologie aber sagt, würde das aufgeben einer Methode zu noch mehr Misserfolg führen, wie in Teil 4 beschrieben.

    Genauso sagt auch die moderne Psychologie dass es bei Veränderungen auch zu gewissen Blockaden kommt, die das Vorhaben durch Zweifel unterbinden.

    Was ist also zu tun, wenn Zweifel aufkommen das gewisse Methoden nur Unsinn und Quatsch bedeuten, obwohl die Gewissheit vorhanden ist, dass diese Zweifel nur dadurch begründet sind, dass Zweifel zum lernen dazugehören.

    Hilft da Sarkasmus, Zynismus und Polemik weiter, oder sollte lieber sachlich argumentiert werden?

    Ich denke mal es ist ein sinnvoller Satz!  😉

    Maik

    HypNEO

    am 10. August 2011 um 10:44 am
    #61941

    Hallo Maik,

    ich sehe Zweifel immer als einen Ausdruck von Angst. Angst vor dem Unbekannten, Angst vor Veränderung, Angst vor Peinlichkeit, Angst vor dem Versagen etc.
    Wenn das Gefühl von Angst vorhanden ist, dann helfen Worte erfahrungsgemäß wenig. Auch die glaubhafte Versicherung, dass man vor etwas Bestimmten keine Angst zu haben brauche, ist meistens nutzlos. Kinder kennen diese Situation sehr gut, sie hören den Spruch dauernd von ihren Eltern, aber nützen tut er nichts.
    Angst kann nicht durch Worte überwunden werden, weder durch fremde Worte noch durch eigene Worte an sich selber.
    Angst kann nur durch Erfahrung und Erleben überwunden werden. Durch das Tun verlieren wir die Angst vor dem, was wir nicht kennen, weil wir es dadurch kennenlernen.

    Jeder Mensch hat die Freiheit in der Wahl seiner Zweifel. Wenn er sie gegen das MKS richtet, darf er das gerne tun. Meinen Segen hat er. Ich kann ihm seine Zweifel nicht nehmen, denn ich kann ihm keine Erfahrung zukommen lassen. Das Beste, was ich beitragen kann, ist einerseits Ermutigung, es selber zu probieren und selber die Erfahrung zu machen und andererseits Hilfe in Wort und Tat. Ich kann die Türe zum Auflösen der Zweifel öffnen, aber durchgehen muss der Zweifelnde schon selber.

    Hilft da Sarkasmus, Zynismus und Polemik weiter, oder sollte lieber sachlich argumentiert werden?

    Zusammengefasst sage ich: Nichts von alledem hilft. Nur Liebe, Verständnis und Annehmen helfen weiter.

    Gruß,
    HypNEO

    am 10. August 2011 um 1:03 pm
    #61942

    Hallo,

    Wie die moderne Psychologie aber sagt, würde das aufgeben einer Methode zu noch mehr Misserfolg führen, wie in Teil 4 beschrieben.

    Maik

    Das ist Quatsch und Unsinn.
    Die kath. Kirche sagt wenn Du böse bist kommst Du in die Hölle – ist das wahr?

    Hallo Maik,
    ich sehe Zweifel auch als etwas Positives.

    Es geht hier nicht um blinden Glauben sondern um Bewusstwerdung!
    Was im MKS steht ist auch nicht blind zu übernehmen sondern um nachzufühlen ob es wahr ist.
    Durch diesen Prozess der Wahrnehmung finde ich meine eigene Wahrheit.
    MKS 24: Die Wahrheit macht dich frei .

    MKS ist ein Schlüssel – allerdings nicht der Generalschlüssel für mein Herz.

    Den Generalschlüssel habe nur ich selber.

    Hab Mut – und frag Dein Herz nach dem Schlüssel.

    :-*
    Jolieda

    am 10. August 2011 um 5:13 pm
    #61943

    Lieber Maik,
    Angst ist ein Gefühl, es will gefühlt werden!
    Nur durch das bewusste Fühlen kann ein Gefühl aufgelöst bzw. verwandelt werden.
    Setze dich also hin, schließe die Augen, fühle in deinen Körper hinein und heiße deine Angst willkommen, denn nur du hast sie erschaffen, sie ist dein Baby. 
    Sage mit deiner inneren Stimme (oder auch laut, wenn du magst):
    “Liebe Angst, du darfst da sein, ich bin bereit, dich jetzt zu fühlen!” und fühle sie!
    Schau, besser fühle, was passiert!  :-*
    Das funktioniert auch mit Wut, Ärger, Trauer, Schmerzen, etc.
    Gutes Gelingen.
    Herzliche Grüße
    Zimtstern

    am 10. August 2011 um 6:29 pm
    #61944

    Hab Mut – und frag Dein Herz nach dem Schlüssel.

    Setze dich also hin, schließe die Augen, fühle in deinen Körper hinein und heiße deine Angst willkommen, denn nur du hast sie erschaffen, sie ist dein Baby. 

    @jolieda und @Zimtstern Ich kann nirgendwo lesen das @Maik1973 sich selbst damit meint.

    @hypneo wird nicht persönlich in seiner Antwort und so sollte es auch sein! << weiter so und gut formuliert.

    Earl

    am 10. August 2011 um 7:41 pm
    #61945

    Was ist also zu tun, wenn Zweifel aufkommen das gewisse Methoden nur Unsinn und Quatsch bedeuten

    Danke für die Eröffnung dieses Threads…
    „Zweifeln“ ist ein Thema, das mich auch immer wieder mal beschäftigt, ohne dass ich bis jetzt eine Lösung gefunden hätte.

    Für mich ist es durchaus nachvollziehbar, dass Zweifel dort keimen, wo sich (sichtbare) Erfolge trotz intensiven Bemühungen, regelmäßigen Gegenvorschlägen und Affirmationen einfach nicht zeigen wollen.

    Haanel weist im Buch öfters auf den Athleten hin, der nur durch Übung stark wird. Wenn bei diesem Athleten trotz intensivem, regelmäßigem Training nach Anleitung die Erfolge ausblieben, würde er wohl auch zu zweifeln beginnen – an sich, oder an der Trainingsmethode?!

    Und je länger der ausbleibende Erfolg anhält, desto schwieriger wird´s dann wohl, das Vertrauen in die Trainingsmethodik aufrechtzuerhalten/zurückzugewinnen!

    Mich würde also auch brennend ein Weg interessieren, den Zweifel durch Vertrauen zu ersetzen – also vom (Un)glauben zum Wissen zu gelangen.

    tänzerin

    am 11. August 2011 um 8:48 am
    #61946

    Mich würde also auch brennend ein Weg interessieren, den Zweifel durch Vertrauen zu ersetzen – also vom (Un)glauben zum Wissen zu gelangen.

    Schau Dich in der Welt um und suche nach “Beweisen” außerhalb von Dir… Berichte über “Wunderheilungen” oder Meldungen über Placebo- und Nocebo-Wirkung von Medikamenten. Das war jedenfalls mein Weg, mit dem ich meine Zweifel darüber ausgeräumt habe, dass der Geist bzw. Gedanke (Glaube) immer die Ursache von Wirkungen ist.

    Hat nicht neulich der Papst eine Frau von Parkinson geheilt? (Hat der überhaupt eine Heilerlaubnis?  ::) )

    Die Logik der Methoden erschließt sich bei genauerem Erforschen auch.

    Was den Athleten angeht… er kann üben und üben – solange er von seinem Erfolg nicht überzeugt ist, wird sich dieser auch nicht einstellen.

    Grüße von der Tänzerin

    Helmar

    am 11. August 2011 um 9:03 am
    #61947

    „Zweifeln“ ist ein Thema, das mich auch immer wieder mal beschäftigt, ohne dass ich bis jetzt eine Lösung gefunden hätte.

    Wie denn auch, wenn du dich “immer wieder mal (damit) beschäftigst”? Geht doch gar nicht. “Zwei Dinge können nicht zur selben  Zeit…”

    Für mich ist es durchaus nachvollziehbar, dass Zweifel dort keimen, wo sich (sichtbare) Erfolge trotz intensiven Bemühungen, regelmäßigen Gegenvorschlägen und Affirmationen einfach nicht zeigen wollen.

    Mein “take”: Dann fehlt es Dir an der Anerkennung, denn diese ist rein geistiger Natur und hat nichts mit materiellen (sichtbaren) Erfolgen zu tun. Die Herausforderung ist, daß man da, wo man gerade steht – also im JETZT – erkennt und anerkennt, daß alles gut ist, wie es ist, was aber nicht heißen soll, daß es sich nicht ändern (verbessern) kann.

    Haanel weist im Buch öfters auf den Athleten hin, der nur durch Übung stark wird. Wenn bei diesem Athleten trotz intensivem, regelmäßigem Training nach Anleitung die Erfolge ausblieben, würde er wohl auch zu zweifeln beginnen – an sich, oder an der Trainingsmethode?!

    Nicht unbedingt. Er kann auch erkennen, daß das gesetzte Ziel noch zu hoch ist und daß es kleinerer Schritte bedarf, die auf das große Ziel hinführen. Vielleicht ist es auch das falsche Ziel, da alles, was -ACHTUNG!- stimmt, auch harmonisch und somit anstrengungslos ist. Da macht auch jeder einzelne Schritt dahin Freude. Da gibt es auch keine Zweifel, Sorgen, Ängste – es läuft einfach.

    Der Mensch geht aber aus irgendeinem Grund gerne gegen Windmühlen an, scheinbar unfähig, sich und die Situation mal aus der Distanz zu betrachten und zu erkennen, daß es so vielleicht gar nicht sein soll.

    Du darfst aber gern auch konkreter werden, damit ich Dir auf den Weg helfen kann.

    Mich würde also auch brennend ein Weg interessieren, den Zweifel durch Vertrauen zu ersetzen – also vom (Un)glauben zum Wissen zu gelangen.

    Dadurch, daß Du genauer hinschaust. MKS, Teil 8. Dadurch, daß Du durch eine genaue Beobachtung zu Erkenntnis gelangst und eben Dir der Erfolge schon im Kleinen bewusst wirst. Nur dann können sie sich im Großen zeigen.

    Wenn du bedenkst, daß all das, was Du geschrieben hast, allein Deine geistigen Konstrukte sind und ein anderer dieselbe Situation betrachten, aber zu genau umgekehrten Schlüssen kommen könnte, dann sollte Dir klar werden, daß es u.a. nochmal zu Teil 5 zurückgehen sollte, wo Haanel von geistiger Reinheit und der Klarheit des Bildes spricht.

    Peace and Blessings,

    Helmar

    am 11. August 2011 um 10:09 am
    #61948

    Hallo und einen guten Tag,

    Zweifel können in meinem Kopf und in meinen Gefühlen entstehen.
    Den Kopf (Gedankenkino) von weitem zu betrachten habe ich gelernt und es interessiert mich nicht wirklich was da wieder abgeht.

    Wenn sich ein Gefühl offenbart, was mir eindeutig sagt da ist etwas nicht stimmig, stimmt etwas nicht, da weiß ich das ist die Wahrheit, die einzige die ich hab(die Wahrheit meines Herzens).

    Ich bin dann weder immer damit beschäftigt darüber nachzudenken, oder nach einer “neuen Theorie ” Ausschau zu halten was denn der Grund für meine unstimmigen Gefühle sein könnten, z.B. noch einmal Kapitel nachlesen in denen genau beschrieben wird wie ich es machen soll.

    Ich weiß, dass was sich falsch anfühlt ist in dem Moment falsch für mich.- Das nennet man dann auch manchmal “Zweifel”
    Ud wenn ich mich mit meiner ganzen Kraft an ein Tun mache, was mir dieses unstimmige Gefühl bringt, dann habe ich nichts falsch gemacht, dann ist dieses Tun nicht das rechte für mich.

    Jahr zehnte habe ich gebraucht zu erkennen  wie einfach es ist, sich gut, glücklich und ruhig zu fühlen. 1000de Bücher schreiben wie genau es gemacht werden soll, und keines von denen kennt mein Herz, keins weiß wirklich was MIR gut tut.

    Das war mein €, oder so

    Helmar

    am 11. August 2011 um 2:06 pm
    #61949

    Jahrzehnte habe ich gebraucht zu erkennen  wie einfach es ist, sich gut, glücklich und ruhig zu fühlen. 1000de Bücher schreiben wie genau es gemacht werden soll, und keines von denen kennt mein Herz, keins weiß wirklich was MIR gut tut.

    Nein, das stimmt allerdings. Sie beschreiben lediglich den Weg dahin, sodaß du nicht nur weißt, was dir gut tut, sondern auch angehalten bist, diese Schritte selbst zu tun. Das Resultat sollte dann meines Erachtens das sein, daß du dich aus niederen Ebenen und den ihnen anhaftenden Gedankenkonstrukten löst und dich spirituell, mental, emotional und körperlich auf einer höheren Ebene aufhältst. Auch dort wird es Herausforderungen geben; diese haben dann aber einen anderen Charakter.

    Peace and Blessings,

    Helmar

    Eva-Maria

    am 11. August 2011 um 2:06 pm
    #61950

    Mich würde also auch brennend ein Weg interessieren, den Zweifel durch Vertrauen zu ersetzen – also vom (Un)glauben zum Wissen zu gelangen.

    Ich glaube, dass Zweifel nach und nach verschwinden, wenn wir – vielleicht anfangs auch nur kleine – Erfolge haben und vor allem, wenn wir diese Erfolge registrieren. Folgende Situation erlebte ich letzte Woche auf einer Bahnreise: Ich saß mit meiner Familie im Ruhebereich des Zuges und hatte meine Stöpsel im Ohr und wollte schön gemütlich mein Hörbuch hören. Im Ruhebereich sind Handys nicht erlaubt und auch laute Gespräche sollen dort nicht stattfinden.
    Schräg vor mir saß eine Frau, die kurz nachdem sie Platz genommen hatte, ihr Handy rausholte und anfing, lautstark zu telefonieren. Na ja, dachte, vielleicht ein Gespräch und dann ist Ruhe. Nein, sie begann nach dem Gespräch gleich wieder zu wählen. In mir stieg Ärger auf und ich überlegte, ob ich sie freundlich bitten soll, das telefonieren zu unterlassen. Doch vorher wollte ich probieren, ob ich durch mein Denken die Situation ändern kann. Ich entspannte mich total und sagte mir immer wieder: Die Frau sieht jetzt das Schild mit dem durchgestrichenen Handy und hört auf zu telefonieren. Ich war ganz ruhig und friedlich gestimmt, kein Ärger mehr, obwohl sie immer noch sehr laut war. Kurz und gut, die Frau ging erst aus dem Abteil in den Zwischengang, um zu telefonieren und verließ eine Station danach den Ruhebereich und setzte sich in den nächsten Wagen, in dem Handys erlaubt waren. Niemand hatte etwas zu ihr gesagt. Was war das nun? Hatte es etwas mit meinen Gedanken zu tun? Ich glaube ja.
    Was ich damit sagen will ist, dass mir solche kleinen Begebenheiten helfen, meine Zweifel in Vertrauen umzuwandeln. Ich denke, jeder von uns hat solche kleinen Erfolge, wir müssen sie nur als unsere, durch unser verändertes Denken geschaffenen Erfolge anerkennen.

    Meine erste Reaktion auf das lautstarke Telefonieren war Ärger, so habe ich früher immer in solchen Situationen reagiert. Im MKS habe ich aber gelernt, dass ich durch verändertes Denken, neue Ursachen setzen kann. Ich war ziemlich baff, als die Frau den Wagen verließ und dachte nur, wow, kann das so schnell gehen? Ein unglaubliches Glücksgefühl durchströmte mich und ich war unendlich dankbar, dass sich das “Problem” auf diese Weise aufgelöst hatte.

    So gibt es immer wieder Situationen im Leben, die wir durch den Gebrauch unseres Geistes in eine für uns positive Richtung lenken können, daran glaube ich und jeder erzielte Erfolg wird evtl. noch vorhandene Zweifel beseitigen.

    Alles Liebe
    Eva-Maria

    am 11. August 2011 um 3:06 pm
    #61951

    Das Resultat sollte dann meines Erachtens das sein, daß du dich aus niederen Ebenen und den ihnen anhaftenden Gedankenkonstrukten löst und dich spirituell, mental, emotional und körperlich auf einer höheren Ebene aufhältst. Auch dort wird es Herausforderungen geben; diese haben dann aber einen anderen Charakter.

    Ja, die Sache mit den Ebenen, das kann schon in Gedankenkonstrukten gipfeln.
    Bewusstheit ist nicht scheibchenweise zu erreichen, z.B linear von niederem zum höherem. Dieser Zugang öffnet sich von selbst, wenn ich bereit dazu bin, das Sein ist da.
    Herausforderungen empfinde und spüre ich dann nicht, sondern lasse geschehen, was geschieht in vollkommener Ruhe, es fühlt sich leicht und friedlich an, auch wenn draußen der Kampf tobt.

    Und um aufs Thema zurück zu kommen, da sind auch keine Zweifel, alles ist gut-im Herzen.

    Freundliche Grüße

    am 11. August 2011 um 3:28 pm
    #61952

    Mich würde also auch brennend ein Weg interessieren, den Zweifel durch Vertrauen zu ersetzen – also vom (Un)glauben zum Wissen zu gelangen.

    Hallo Earl!

    Als ich begann wirklich zu realisieren, zu fühlen dass ich EINS bin mit dem universellen Bewusstsein breitete sich Vertrauen in mir aus.
    Mein Potential begann zu wachsen.
    Mit jedem neuen Tag entfaltete sich meine Persönlichkeit und somit meine Möglichkeiten zu handeln.

    Das fühlen der EINHEIT ist mein Entfaltungsmotor.
    MKS 24

    Gleichzeitig zeigten sich täglich alte Ängste und Glaubensmuster die ich “entsorgte”.

    Und täglich weiß und fühle ich nun mehr von meinem Potential und setze es ein – mir zur Freude und zum Wohle des Ganzen.

    Das Zweifeln hat ein Ende.

    :-*
    Jolieda

    am 12. August 2011 um 10:50 am
    #61953

    Ich war ziemlich baff, als die Frau den Wagen verließ und dachte nur, wow, kann das so schnell gehen? Ein unglaubliches Glücksgefühl durchströmte mich und ich war unendlich dankbar, dass sich das “Problem” auf diese Weise aufgelöst hatte.

    So gibt es immer wieder Situationen im Leben, die wir durch den Gebrauch unseres Geistes in eine für uns positive Richtung lenken können, daran glaube ich und jeder erzielte Erfolg wird evtl. noch vorhandene Zweifel beseitigen.

    Alles Liebe
    Eva-Maria

    Schönes Beispiel, ich bin mittlerweile auch der Überzeugung nahe, dass unausgesprochene gedankliche Absichten/Ursachen in solchen Situationen Einfluss nehmen können.

    Ich kann da mit einer kleinen Geschichte nachlegen:

    Vor zwei Wochen bemerkte ich in unserem Firmengebäude, an einer Notausgangstüre einen Bewegungsmelder. Dieser löst einen ziemlich üblen Alarmton aus, wenn die Türe nach außen hin geöffnet wird. Dieser Alarm wurde aus bestimmten sicherheitsrelevanten Gründen vor über 10 Jahren installiert, hat aber mittlerweile keinen Nutzen mehr.

    Ich erinnerte mich in dem Moment zurück, dass kurz nach der Installation ein Mitarbeiter diesen Alarm versehentlich auslöste. Das geschah aber wohl gemerkt nur ein einziges mal – und das kurz nach der Anbringung.

    In diesem Moment dachte ich mir “verdammt, an dieses Teil hatte ich ja schon gar nicht mehr gedacht, ich muss das demnächst mal von einem Elektriker entfernen lassen bevor das wieder mal passieren sollte”

    2 Tage darauf (ich war in der Mittagspause) bekomme ich von einem Mitarbeiter einen panischen Anruf, dass gerade jener Alarm ausgelöst wurde und keiner weiß wie er abzustellen ist.

    Ich stand erst wie versteinert da und musste anschließend nur noch lachen..

    Ich meine, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass nach fast 10 Jahren in denen nichts passiert ist (und ich mir nie darüber gedanken gemacht hatte), genau 2 Tage nachdem ich gedanklich den ganzen Fehlalarm im Kopf durchlebte, dieser plötzlich ausgelöst wird?

    Hinzu kommt noch folgendes: 1 Tag vor diesem Vorfall, sinnierte ich an einem freien Tag mal wieder über Gott und die Welt. Über das MKS, die geistigen Gesetze, Physik, Urknall etc… (ich denke gerne viel 😉 An diesem Tag spukte in mir die Fragestellung umher, ob man dem Universellen/Gott/das Alles was ist (wie auch immer man es nennen mag) nicht bewußt bestimmte Auswirkungen entlocken könnte, die einem zweifelsfrei bestätigen dass an dieser Ursache-Wirkungs Geschichte etwas dran ist bzw. dass sie funktioniert. Ich bat zwar nicht um ein “Zeichen” (und schon gar nicht um diesen Fehlalarm) es ging gedanklich jedoch in diese Richtung..

    Dieser Vorfall war für mich persönlich wie ein Schlag ins Gesicht (im positiven Sinne) der mir versuchte zu sagen: “Wieviele Beweiße brauchst du noch?”  Denn obwohl ich stets sehr kritisch bin, konnte ich in diesem Moment nicht mehr an einen Zufall glauben.

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